Oh, Gott! Paris Hilton hat wieder ein Pornovideo-Problem

(24. 1. 2007) Laut dem Betreiber von www.parisexposed.com hat die Millionenerbin einen Lagerraum, den sie während eines Umzugs gemietet hatte, nicht bezahlt. Da sie 208 Dollar schuldig blieb und vom Betreiber des Self-Storage-Dienstes nicht erreicht werden konnte, ist das Material versteigert worden. Auf der Website kann jeder für eine Gebühr von 40 Dollar Zugriff auf rund 250 Videos erhalten oder sich unzählige Fotos und Briefe ansehen. Alle weiteren Infos im Paris Hilton Special auf www.nurido.at!

 

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