Mit einem Vaterschaftstest wissen, von wem das Kind ist

Es ist bereits seit Jahrzehnten klar: Auch in unserer modernen, offenen Gesellschaft, die scheinbar keine Vorbehalte mehr kennt, ist die Intimsphäre immer noch etwas Besonderes. Und gerade was in den Schlafzimmern passiert, stellt nach wie vor ein Tabu dar. Deshalb verwundert es auch nicht, wenn die meisten Menschen den Mantel des Schweigens über das hüllen, was im Bett abläuft. Darum kommt es auch heute vor, dass Kinder gezeugt werden, wo nicht klar ist, wer eigentlich der biologische Vater ist.
Studien gehen davon aus, dass rund jedes 30. Kind einen anderen „Erzeuger“ hat als angenommen wird. Dadurch ergeben sich zahlreiche Probleme: So kann die Zahlung von Alimenten Schwierigkeiten bereiten und nicht zuletzt wachsen junge Menschen heran, die zu jemand anderem als dem echten Vater „Papa“ sagen. Oft wird erst nach einer langen Zeit klar, wie die Situation tatsächlich ist und das hat nicht selten für die Mutter dramatische Konsequenzen. Auch das Kind muss, sofern es alt genug ist, um den Sachverhalt zu verstehen, mit dem geänderten familiären Hintergrund umgehen lernen. Regelmäßig taucht in diesem Fall die Frage nach dem „Warum?“ auf, die in vielen Gesprächen erörtert werden muss. Das kann aber weit besser sein als ein ewiges Vermuten, das die Beziehung von Eltern untereinander oder mit dem Kind belasten kann.

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Der Vaterschaftstest bringt Aufklärung
Um hier Gewissheit zu erhalten, gibt es eine einfache und zuverlässige Möglichkeit, den Vaterschaftstest. Dieser muss heute nicht mehr kompliziert sein und längst ist es nicht mehr nötig, in ein Labor zu fahren und sich dort testen zu lassen. Stattdessen kann man mit wenigen Mausklicks all das im Internet bestellen, was man für die Bestimmung des Ergebnisses benötigt. Dafür muss man nur auf die Site https://www.vaterschaftstest-dna.com/ gehen. Der renommierte Anbieter ist weltweit tätig und besitzt umfangreiche Erfahrungen in diesem Bereich. Die Abstammungsuntersuchung erfolgt selbstverständlich auf Basis der DNA und geprüften, zertifizierten wissenschaftlichen Methoden.
Wie funktioniert der Vaterschaftstest?
Die Vorgehensweise ist ganz einfach: Vom (potenziellen) Vater und Kind müssen Speichelproben genommen werden. Sollte das nicht möglich sein, können auch Haare, gebrauchte Kaugummis, Zahnbürsten oder Wattestäbchen verwendet werden. Anschließend werden die Proben ins Labor gesandt und innerhalb kürzester Zeit zwei Mal analysiert. Nach 48 Stunden ist das Ergebnis bekannt und wird dem Auftraggeber per E-Mail mitgeteilt.
Die Zuverlässigkeit des Tests beträgt übrigens mehr als 99 Prozent, es lassen sich also wirklich Rückschlüsse darauf ziehen, wer der Vater des Kindes ist. Beachten sollte man dabei aber, dass das Ergebnis jede Menge rechtlicher Konsequenzen nach sich ziehen kann, abseits der psychologischen Folgen für die Betroffenen. Deshalb macht es Sinn, sich diesen Schritt genau zu überlegen. (Foto: Pixabay.com/Public Domain)