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| English Press Releases |

38 % weniger Zuschauer bei WM-Nachmittagsspielen


2006 im Vergleich zu 1998

TV-Zuschauer schalten keine Nachmittagsspiele ein - Sehbeteiligung der Nachmittagsspiel erheblich geringer bei WM 2006.

Bei der WM 2006 werden die Spiele am Abend bevorzugt gesehen. Die Zuschauer zeigen sich mehr sensibilisiert, was die Einteilung der Spiele in Nachmittag (16 Uhr), früher Abend (18 Uhr) und Abend (21 Uhr) angeht, verglichen mit anderen Weltmeisterschaften.

1998 in Frankreich war die durchschnittliche Sehbeteiligung bei Nachmittagsspielen noch 38 % höher als jetzt. Das bedeutet eine Einbuße von 21 Millionen Zuschauern. Der gewaltige Rückgang der Zuschauerzahlen bei den Nachmittagsspielen ist verantwortlich für den Gesamtrückgang der Sehbeteiligung, verglichen mit 1998 um ca. 14 %.

Die WM 1998 in Frankreich kann hier als europäischen Vergleich herangezogen werden, da sie eine ähnliche Planung des zeitlichen Ablaufs darstellte. Die WM 2002 in Japan/Südkorea kann als Vergleich nicht herangezogen werden, auf Grund der verschiedenen Zeitzonen der Austragungsländer.

Zu Beginn der WM in Frankreich 1998, waren die Zuschauer relativ gleichgültig, was das Einschalten der Spiele am Nachmittag oder in den frühen Abendstunden betraf. Die späteren Abendspiele lieferten wie erwartet Höchstwerte in den Hauptfußballmärkten Europas. Jedoch machte dies nur etwa 18 % mehr aus, verglichen mit anderen Spielen am Tag.

2006 in Deutschland ist der Zeitpunkt der Spielausstrahlung bedeutender. 28 % mehr Zuschauer sehen sich die Spiele um 18 Uhr an, als die Spiele um 16 Uhr. Weitere 27 % mehr Zuschauer sehen die Spiele um 21 Uhr als um 18 Uhr.

Mehr Informationen zu Initiatives ViewerTrack finden Sie unter: www.bloginitiative.com. Initiative Media ist mit 99 Büros in 58 Ländern eine der führenden Mediaagenturen weltweit. www.initiative.de und www.initiative.com.


Aussender:
Silke Hallström
PR Managerin
Tel: +49 (0)40-431 96 145
silke.hallstroem@de.initiative.com


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