Wie Paare mit unterschiedlichen Bedürfnissen umgehen.
Wie sehr sollten sich zwei Menschen gleichen, damit sie ideal miteinander harmonieren? Wenn es um den Wunsch nach Autarkie und Versorgung geht, ist ein gesunder Abstand für eine dauerhaft glückliche Beziehung die beste Voraussetzung. „Das Konfliktfeld Autarkie und Versorgung ist für viele Menschen problematisch“, erklärt der Berliner Diplom-Psychologe Volker Drewes, Entwickler des Personality-Tests von ElitePartner.
Der einsame Wolf und die Klette Geht es um den Wunsch nach Nähe, wirken alte Klischees lange nach. In vielen Köpfen ist noch immer verankert, dass der moderne Mann dem Cowboy ähnelt, der seine Liebe zur Angebeteten mit seiner wilden Sehnsucht nach Einsamkeit und Ruhe still vereinbaren muss. Während verliebte Frauen jede Minute mit ihrem Partner verbringen möchten. Diese Klischees sind nicht nur veraltet, sondern schlichtweg falsch, so der Psychologe Volker Drewes von ElitePartner. Denn jeder Mensch trägt beide Wünsche in unterschiedlicher Ausprägung in sich. Und diese Gegensätze zu vereinbaren, ist für viele eben sehr widersprüchlich. „Viele wollen im Leben möglichst frei und selbstständig sein, sehnen sich aber gleichzeitig auch nach Geborgenheit.“ Dieser innere Konflikt kommt auch in einer Beziehung zum Tragen. „Es ist wichtig, sich das Problem bewusst zu machen“, erklärt Volker Drewes von ElitePartner. „Denn nur wer erkannt hat, dass er beide Pole in sich trägt, der kann diese Erkenntnis in die Partnerschaft übertragen und lernen mit seinen konträren Bedürfnissen umzugehen.“ Nicht immer gelingt es den Partnern tatsächlich, beide Wünsche zu erfüllen. Aber letztendlich geht es um die aktive Auseinandersetzung mit diesem Thema. Wie stark der Wunsch nach Autarkie oder Versorgung bei jedem Einzelnen ausgeprägt ist, hängt in großem Maße von der kindlichen Prägung ab und von der Unterstützung bei der Bewusstwerdung dieser Wünsche durch die Eltern und die Umwelt. Ein möglicher Grund dafür, dass der Wunsch nach Autarkie die Oberhand gewinnt, kann eine zu frühe und zu starke Erziehung zur Selbstständigkeit sein. „Wenn ein Kind ständig gesagt bekommt ‚Das schaffst du schon!’ oder ‚Das kannst du auch allein!’, gewinnt oftmals der Wunsch nach Autarkie die Oberhand. Der Wunsch nach Versorgung wird als negativ empfunden und unterdrückt“, so Psychologe Drewes. Umgekehrt gilt dies auch bei zu viel Umsorgtwerden: Dann verkümmert der Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbständigkeit.
Die Sehnsucht nach dem Gegenteil „Menschen neigen dazu, uns unbewusst immer einen Partner zu suchen, der etwas von dem in sich trägt, das wir selbst nicht leben“, erklärt Volker Drewes von ElitePartner. Solange dieser Wunsch jedoch unbewusst bleibt, laufen wir Gefahr, genau das im Anderen zu bekämpfen. Dann erlebt nämlich der eine Partner den Versorgungsanspruch des Anderen als negativ. „Der Konflikt ist nur lösbar, wenn beide Partner sich ihre gegensätzlichen Ansprüche bewusst machen und die Balance zwischen den Polen finden“, so Volker Drewes. „Für eine Beziehung ist das eine große Herausforderung, weil es den Partnern viel Mut abverlangt, dem Anderen auch unangenehme Seiten von sich zu zeigen.“ Die Online-Partneragentur ElitePartner hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zusammenzubringen, die gute Voraussetzungen für eine dauerhaft glückliche Partnerschaft haben. „Uns war es wichtig, die Brisanz aus dem Konfliktfeld Autarkie und Versorgung zu nehmen“, erklärt Volker Drewes seinen Ansatz. „Deshalb achten wir bei dem Matching auf einen gesunden Abstand.“ Zu extrem darf dieser natürlich nicht sein, denn das wirkt sich auf eine Beziehung destruktiv aus. Doch auch völlige Deckungsgleichheit ist nicht gut, denn sie nimmt der Liebe die Spannung und damit Anziehungskraft. Wenn Sie das beigefügte Foto verwenden möchten, geben Sie bitte als Bildquelle ElitePartner an.
Über ElitePartner: ElitePartner ist die Online-Partneragentur für kultivierte Singles auf der Suche nach einer festen Beziehung. Hier treffen sich ausschließlich niveauvolle Singles, denn jedes Mitglieder-Profil wird von Hand auf Seriosität geprüft. Das Unternehmen, das als erste Online-Partnervermittlung mit dem TÜV-Siegel ausgezeichnet wurde, ist seit seiner Gründung im April 2004 stetig gewachsen und verzeichnet heute 300.000 Mitglieder. Der Akademikeranteil liegt bei 67 Prozent. Auf der Basis eines von Psychologen entwickelten Personality-Tests filtert ein Matching-System die Teilnehmer heraus, die besonders gut zueinander passen. Die Hubert Burda Media hat das Potenzial von ElitePartner erkannt und beteiligte sich im September 2005.
Ansprechpartnerin: Anna Kalisch Managerin PR & Redaktion Mittelweg 22 20148 Hamburg Tel.: 040 / 60 00 95 – 17 E-Mail: Anna.Kalisch@ElitePartner.de www.ElitePartner.de www.EliteBlog.de
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