Die großen Hersteller von Videoprojektoren im Überblick und Tipps für den Beamer-Kauf

Wissen Sie, welche die größten Hersteller von Projektoren mit dem stärksten Absatz auf dem Markt sind? Unter den führenden Namen findet man Unternehmen wie BenQ, Epson, Acer, LG und Optoma mit verschiedenen Modellen und Technologien für alle möglichen Anwendungsarten. Denn heute können Beamer im Privatbereich ebenso verwendet werden wie im beruflichen Umfeld. Dies liegt einerseits an der ausgezeichneten Technik, die für die Darstellung von hochauflösenden Inhalten perfekt geeignet sind. Andererseits sind die Projektoren bezahlbar geworden und somit für eine breite Gruppe von Käufern attraktiv.

Beamer werden immer preiswerter und leistungsfähiger

Beamer werden immer preiswerter und leistungsfähiger


Lesen Sie in unserem Artikel, worauf Sie beim Kauf eines Beamers achten müssen, um keine Fehlentscheidung zu treffen. Wichtig ist außerdem, dass man eine günstige und trotzdem leistungsstarke Lampe für Beamer verwendet. Diese ist ja grundsätzlich nicht ewig haltbar und irgendwann benötigt man einen Ersatz. Dass man diese nicht teuer kaufen muss, beweist zum Glück die Bestellung im Internet. Beispielsweise wenn es darum geht, eine Ersatzlampen optoma oder für den Beamer eines anderen Herstellers zu finden.
Entscheiden ist, dass man sich vor dem Kauf eines Projektors genau informiert, ob dieser für den gewünschten Zweck passt. Denn äußerlich kann der Laie zwischen den Modellen kaum einen Unterschied feststellen. Die Unterschiede liegen aber im Detail. Dabei ist nicht nur die grundlegende Technik (also LCD, DLP oder LED) gemeint, sondern es geht nicht zuletzt um Dinge wie die Leuchtkraft, Projektionsgröße oder die vorhandenen Anschlüsse, die zu genau zu den Abspielgeräten passen müssen. Wer ein Heimkino mit einem Beamer ausstatten möchte, wird etwas anderes brauchen als jemand, der in einem Besprechungsraum gelegentlich eine PowerPoint-Präsentationen herzeigen will.
Grundsätzlich stellt sich die Frage: „Woher kommt das Videosignal?“ Also ist eine digitale Quelle vorhanden (etwa ein Fernsehempfänger mit HDMI-Anschluss) oder wird von einem Laptop mit VGA eine Verbindung hergestellt. Besser ausgestattete Projektoren besitzen einen eigenen Mediaplayer, der Videos oder Fotos von Speicherkarte bzw. einem USB-Stick wiedergeben kann.
Viele Menschen übersehen (oder besser überhören) einen wichtigen Punkt, wenn es um den Beamer-Kauf geht, nämlich die Lautstärke. Etliche Modelle sind relativ laut und stören vielleicht empfindliche Ohren. Außerdem ist die Soundwiedergabe über integrierte Boxen nicht selten wenig zufriedenstellend. Hier hilft nur die klangliche „Unterstützung“ durch ein hochwertiges Lautsprechersystem, das idealerweise auch noch mehrere Kanäle besitzt und so echtes Hollywoodfeeling in die eigenen vier Wände bringt.
Zusätzlich sollte man sich die Lichtverhältnisse im Raum der Anwendung in Erinnerung rufen, bevor man blindlings ein Gerät kauft. Denn ein Wohnzimmer lässt sich vielleicht verdunkeln, in einem Büro sieht das aber wahrscheinlich schon etwas anders aus. Eine entsprechende Helligkeit in der Projektion passend zur gewünschten Bilddiagonale spielt eine entscheidende Rolle, ob man mit dem Beamer lange Freude hat oder ihn dann irgendwann einfach ungenutzt verstauben lässt. (Foto: Pixabay.com/Public Domain)