Unverträglichkeiten in den Griff bekommen – Die Allergologie hilft dabei!

Immer mehr Menschen leiden heutzutage an Allergien, doch was nicht selten als Modekrankheit abgetan wird, ist tatsächlich ein Bereich in dem viel geforscht wird und man Lösungen für große Bevölkerungsgruppen benötigt. Inzwischen geht man in der Allergologie davon aus, dass weltweit deutlich über zehn Prozent der Menschen auf die eine oder andere Weise betroffen sind. In Deutschland leiden zur Zeit rund fünfzehn Prozent der Bundesbürger an einer Allergie, wobei die Tendenz im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten deutlich steigend ist.
Grundsätzlich handelt es sich bei Allergien um eine Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe, die normalerweise keine Probleme verursachen. Es gibt völlig unterschiedliche Arten, so können zum Beispiel gewisse Lebensmittel bzw. Inhaltsstoffe Schwierigkeiten hervorrufen, die den Alltag enorm beeinträchtigen. Während man in den USA diesbezüglich bereits in vielen Restaurants entsprechende Hinweise auf den Speisekarten findet oder man vom Kellner alle nötigen Infos zu den Zutaten erfährt, sind Allergene im Essen hierzulande noch kein so großes Thema. Im Handel dagegen sind immer mehr Produkte erhältlich, bei denen etwaige Problemstoffe angeführt sind und man als Käufer eine entsprechende Auswahl treffen kann.
Unser Tipp: Mehr zum Thema Allergologie gibt es bei http://www.leading-medicine-guide.de/Lunge-Allergie/Allergologie, dort finden Sie Experten, die mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Auf der Site erhält man außerdem Tipps rund um die einschlägige Beratung und alle weiterführenden Informationen zum Thema.
Neben Nahrungsmitteln besteht die Gefahr, dass man auch auf Pollen oder Tierhaare allergisch reagiert. Richtig gefährlich wird es aber, wenn man Arzneimittel nicht verträgt. Denn eine falsche Behandlung im Spital oder einer Praxis kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. So starb im Oktober 2014 im Ruhrgebiet nach einem Allergie-Schock. Die Patientin wurde möglicherweise von einem Arzt falsch behandelt, der ihre Unverträglichkeit eines bestimmten Medikaments übersehen hatte. Solche oder ähnliche Fälle
Wichtig im Zusammenhang mit Allergien ist immer ein möglichst guter Wissensstand, wenn man selbst oder ein Angehöriger betroffen ist. Denn je genauer man über die damit verbundenen Einschränkungen Bescheid weiß, desto besser kann man damit umgehen. Dafür muss man jedoch häufig im Vorfeld einen Test machen, um die genauen Ursachen für Reaktionen des Körpers zu ermitteln. Dies geschieht durch Untersuchungen der Haut oder beispielsweise des Blutes. Besonders bei Mischformen ist häufig eine genauere Analyse durch einen Facharzt nötig.
Die bekanntesten Folgen von Allergien bzw. Überempfindlichkeiten sind übrigens Heuschnupfen, Bindehautentzündung, Asthma bronchiale oder Neurodermitis. Als Gründe für Unverträglichkeiten kommen völlig unterschiedliche Faktoren in Frage, wie etwa genetische Voraussetzungen, Umwelteinflüsse, die Zunahme von Antibiotika-Resistenzen oder die Veränderungen im Leben der Menschen, die von übermäßiger Reinlichkeit bis hin zu einem vermehrten Maß an industriell produzierten Lebensmitteln reichen.
In jedem Fall ist es nötig, eine Allergie nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn wenn man konkrete Anzeichen bemerkt oder sich ständig Unwohl fühlt, sollte man einen Facharzt konsultieren, um entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. Dadurch steigt die Lebensqualität und man ist in der Lage, die mit der Unverträglichkeit einhergehenden Schwierigkeiten wenigstens zu mildern.