Mobiles Internet vor dem Durchbruch

– Alle aktuellen Tarife für mobiles Internet auf onlinekosten.de
– Die besten Angebote jeden Monat in der Übersicht

Hürth bei Köln, 6. Oktober 2009 – Mit der EU-Entscheidung, ab Oktober GSM-Frequenzen auch für UMTS-Verbindungen zu öffnen, kommt neuer Schwung auf den Markt für mobiles Internet. Weitere Schübe sind durch die für 2010 angekündigte Versteigerung weiterer UMTS-Frequenzen sowie den neuen Mobilfunk-Standard LTE zu erwarten. Viele Verbraucher ohne Breitbandzugang schöpfen dadurch Hoffnung auf einen baldigen Anschluss an das schnelle Internet. Aktuelle Studien und Umfragen haben jedoch auch gezeigt, dass viele Nutzer mobiles Surfen noch als zu teuer empfinden und daher bisher darauf verzichten. Das Internet-Fachmagazin onlinekosten.de sorgt hier für Transparenz und präsentiert die günstigsten Tarife in einer aktuellen Übersicht.


Unter www.onlinekosten.de/dsl/mobiles-internet und www.onlinekosten.de/mobilfunk/umts erhalten die Verbraucher umfassende Informationen zu Konditionen sowie Tarifen der vier deutschen Netzbetreiber und wichtigsten Mobilfunk-Provider. Aber auch bei den meisten DSL-Anbietern gehört mobiles Internet mittlerweile zum Standardrepertoire. Um sich in der Flut der Angebote besser zurechtzufinden, bietet onlinekosten.de daher einen integrierten Breitbandrechner. In Sekundenschnelle lässt sich hier nach dem richtigen Tarifpaket für jeden Bedarf suchen. Tagesaktuelle Nachrichten zum Thema mobiles Internet runden den Gesamtüberblick ab.

Interessante Neuheiten und ausgewählte Sonderaktionen für den laufenden Monat werden zusätzlich in einer redaktionell erstellten, monatlich aktualisierten, Übersicht bereitgestellt. Auch im Oktober wird dabei deutlich, wie Kunden die Preisentwicklung des Marktes durch konsequente Tarifvergleiche beeinflussen können: In allen vier Netzen ist mobiles Internet mittlerweile für unter 20 Euro im Monat erhältlich. Anfang des Jahres waren hier noch Monatspreise von 30 Euro und mehr üblich.

Allerdings unterscheiden sich je nach UMTS-Netz weiterhin die verfügbaren Geschwindigkeiten. Während bei T-Mobile und Vodafone in vielen Regionen mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) gesurft werden kann, sind es bei o2 in der Regel nur 3,6 Mbit/s. E-Plus hinkt noch deutlicher hinterher. Bei der Tochtergesellschaft der niederländischen KPN sind nur 384 Kilobit pro Sekunde (kbit/s) üblich. Nur einige wenige Regionen wurden von E-Plus bereits mit schnelleren Internet-Verbindungen ausgestattet.

Gemeinsam ist allen Anbietern das Fehlen einer richtigen UMTS-Flatrate. Wer aktuell mehr als fünf Gigabyte an Datenvolumen im Monat verbraucht, wird auf Geschwindigkeiten mit ISDN-Niveau gedrosselt. Für unbeschwertes Internet-Vergnügen ein echtes Hemmnis.

Über onlinekosten.de:

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