Matrix und Quantenheilung Seminarübersicht Deutschland, Schweiz und Österreich
Olten, Schweiz
Matrix Events stellt seine neue Seminarübersicht über alle Seminare im deutschsprachigen
Raum derzeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor. Sowohl Seminare zum Matrix Energetics Buch von Richard Bartlett als auch zum Bestseller Quantenheilung von Frank Kinslow. Frank Kinslow kommt im Dezember nach Deutschland. Wer sich so lange nicht gedulden möchte, findet bereits jetzt eine Auswahl an Matrix und Quantenheilungs Seminaren in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Karlsruhe und Wien mit den Referenten Armin, Andrew und Ulli. Quanten Matrix Tansformation werden verbinden die Werkzeuge und Techniken beider Methoden zur Bearbeitung des Quantenfeldes ihrer persönlichen Matrix. Die Terminübersich finden Sie auf der Seite der http://www.quantumcoach.host22.com/1_6_Seminare.html
Mit freundliche Unterstützung des VAK Verlages, finden Sie Kurzfassungen beider Bücher, Videoclips und Interviews mit den Autoren Richard Bartlett und Frank Kinslows auf der Bestsellerliste Spiritueller Bücher. http://www.bestsellerbuch.webs.com/ Detaillierte Seminarbeschreibungen und weitere Informationen sendet Ihnen das Matrix Event Büro zu, wenn Sie Ihre Mailadresse mit dem Kontaktformular senden, oder direkt eine Mail an inforichten. Einen Blog zum Thema Angewandte Quantenphysik finden Sie unter: http://matrixtransformationquantenphysik.blogspot.com/
Neu Video Clip von Frank Kinslow über Quantenheilung und Bewusstsein : Frank Kinslow über Quantenheilung Alle Seminartermine in D,A,CH in der Übersicht: Link
http://www.quantumcoach.host22.com/1_6_Seminare.html
Anwender Matrix und Quanteneheilder http://quantenmatrix.webs.com
Netzwerk Matrix und Quanteneheilder www.quantumcoach.host22.com
Quantenheilungsverband: http://verbandquantenheilung.webatu.com
Buch Quantum Releasing – http://www.scribd.com/doc/17940405/Quantum-Relasing
Buch Quanten Matrix Transformation
http://www.scribd.com/doc/17889827/Quantenheilung-im-Quantenfeld-der-Matrix-Matrix-Transformation
Alle Seminare, Workshops und Erlebnisabender in der Übersicht
Physik trifft Religion – wo beide Lehren sich treffen
Man folgerte aus den Erkenntnissen in den Bereichen der Mikro- und Astrophysik gleichermaßen, dass das Universum einen Anfang gehabt haben muss. Wäre es unendlich alt und schon ewig vorhanden, dürfte der Nachthimmel nicht dunkel sein, sondern vom Licht unendlich vieler Sterne erfüllt werden. Auch gibt es physikalische Prozesse, die irreversibel sind, z.B. das Ausbrennen der Sterne, wenn der Brennstoff in ihrem Innern verbraucht ist. Wie schon deutlich wurde, entstand das Universum beim Urknall aus einer Singularität. Da Raum, Zeit und Materie fest miteinander verknüpft sind, gibt es in ihr weder Raum noch Zeit. Deswegen ist die Frage nach dem, was vor dem Urknall war, nicht zu beantworten, da die Frage falsch gestellt ist: Es gibt kein “vor”, die Zeit wurde erst mit dem Weltall erschaffen. Die Ansicht, dass die Welt mit der Zeit und nicht in der Zeit erschaffen wurde, vertrat schon Thomas von Aquin im 5. Jahrhundert nach Christus. Doch diese Sicht legt eine Folgerung nahe, an die wir uns im Rahmen der Quantentheorie schon gewöhnen mussten: Eine Wirkung ohne Ursache. Die Erschaffung des Universums (der Urknall) kann nicht von Gott ausgelöst worden sein, da das eine zeitliche Abfolge darstellt, es jedoch keine Zeit gibt! Doch muss man den Urknall als ein (physikalisches) Ereignis ansehen, dass keine Ursache hat. Diese Verletzung der (klassischen) Gesetze der Physik lässt sich jedoch mit Hilfe der Quantentheorie verschmerzen: Die Entstehung des Universums durch eine (zufällige) Quantenfluktuation wäre keine große Überraschung, da in der Mikrowelt der Quanten ja ständig Prozesse ohne besondere Ursache ablaufen. Doch weitergehende Überlegungen von Stephen Hawking und James Hartle legten nahe, dass ein quantentheoretisches Universum keinen zeitlichen Ursprung besitzt; dieser würde ja leicht die Gedanken zu einem Schöpfer, der das Universum in Gang gesetzt hat, führen. Doch auch diese Sicht lässt sich mit der Lehre von der Schöpfung in Einklang bringen: Nicht die buchstäbliche Schöpfung aus dem Nichts steht dann im Vordergrund, sondern die Erhaltung des Universums zu allen Zeiten. Doch wandelt diese Sicht das Gottesbild grundlegend: Das Weltall selbst übernimmt die Aspekte, die Gott zugeschrieben wurden, wie “Ewigkeit” und “Notwendigkeit”. Und aus der Sicht der Quantenmechanik gibt die Theorie von Hawking und Hartle nicht die Wirklichkeit wieder, sondern sagt in einem mathematischen Modell etwas über die Wahrscheinlichkeit aus, dass ein auf eine bestimmte Weise angeordnetes Universum existiert oder nicht. Dann wäre die Schöpfung aus dem Nichts die Verwirklichung von Möglichkeiten!
Max Planck
Max Planck stellt in seinem Aufsatz Religion und Naturwissenschaft direkt gegenüber.
Sein Fazit lautet, dass der nach einer “einheitlichen Weltanschauung verlangende Erkenntnistrieb” fordern darf, die “beiden überall wirksamen und doch geheimnisvollen Mächte, die Weltordnung der Naturwissenschaft und den Gott der Religion miteinander zu identifizieren”. Er folgert diese Vereinbarkeit aus der Tatsache, dass Weltanschauung wie Gott unabhängig vom Menschen existieren und nicht direkt erkennbar sind. Unterschiede sieht er darin, dass Gott am Anfang steht (“Aus ihm quillt alles Leben und alles Geschehen”) und die Weltordnung am Ende (auf dem Wege der induktiven Forschung) der Erkenntnis des Menschen: “Der einen bedeutet er das Fundament, der andern die Krone des Aufbauens jeglicher weltanschaulicher Betrachtung”.
Er findet in dieser Verschiedenheit eine Entsprechung in den Rollen, die Naturwissenschaft und Religion in der Gesellschaft einnehmen: “Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, die Religion aber braucht er zum Handeln”. Auf das Handeln wäre der Weg der Induktion nicht anwendbar, da “wir mit unserem Handeln nicht warten können, bis die Erkenntnis vollständig ist oder bis wir allwissend geworden sind”. Er sieht keine Gegensätzlichkeit zwischen Religion und Naturwissenschaft, sondern in den “entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung”. Um ein “in der fernen Unendlichkeit gemeinsames Ziel” zu treffen, muss die Menschheit das Bemühen fortsetzen, “das Wesen und die Aufgaben einerseits der naturwissenschaftlichen Erkenntnis, andererseits des religiösen Glaubens immer tiefer zu erfassen”, vereint durch den “nie erlahmenden Kampf gegen Skeptizismus und gegen Dogmatismus, gegen Unglaube und gegen Aberglaube, und das richtungsweisende Losungswort in diesem Kampf lautet von jeher und in alle Zukunft: Hin zu Gott!”
1858 – 1947, Nobelpreis 1918, Auszüge aus “Religion und Naturwissenschaft”
Sir James Jeans
In seinen Ausführungen sagt Jeans, dass die wichtigsten Leistungen der Naturwissenschaften weder die Relativitätstheorie, noch die Quantentheorie, noch die Spaltung des Atoms ist, sondern “die allgemeine Erkenntnis, dass wir noch nicht in Berührung mit der letzten Wirklichkeit sind”. Auch formuliert er mit Platos Worten “Non in tempore, sed cum tempore, finxit deus mundum” die Rolle des Schöpfers in der Schöpfung. Er stellt die klassische Weltsicht in Frage: “das Weltall sieht allmählich mehr aus wie ein großer Gedanke als wie eine große Maschine”, so dass der Zwiespalt zwischen Geist und Materie an Bedeutung verliert, da“Materie zu einer Schöpfung und Offenbarung des Geistes wird.”
1877 – 1946, Auszüge aus “In unerforschtes Gebiet”
Albert Einstein
Albert Einstein beschäftigt sich mit der Art der Religionen: Er vergleicht die “Furcht-Religionen” primitiver Völker mit den“moralischen Religionen” höherer Kulturen. Ein höheres religiöses Erleben sieht er in der “kosmischen Religiosität”, der kein“menschenartiger Gottesbegriff entspricht”. Dabei fühlt das Individuum die “Nichtigkeit menschlicher Wünsche und Ziele und die Erhabenheit und wunderbare Ordnung, welche sich in der Natur sowie in der Welt des Gedankens offenbart”; es will “die Gesamtheit des Seienden als ein Einheitliches und Sinnvolles erleben”. Auch er sieht aus historischer Sicht “Wissenschaft und Religion als unversöhnliche Antagonisten” in der kausalen Weltsicht. Der Wissenschaft “wurde vorgeworfen, dass sie die Moral untergrabe, jedoch gewiss mit Unrecht. Das ethische Verhalten des Menschen ist wirksam auf Mitgefühl, Erziehung und soziale Bindung zu gründen und bedarf keiner religiösen Grundlage.” Für ihn ist es daher verständlich, dass Religion und Wissenschaft sich seit jeher “bekämpft und ihre Anhänger verfolgt haben”. Doch andererseits ist für Einstein “die kosmische Religiosität die stärkste und edelste Triebfeder wissenschaftlicher Forschung.” Nur der lebendige Glaube an “die Vernunft des Weltenbaues und Abglanzes der in dieser Welt geoffenbarten Vernunft” hat Kepler und Newton “den Mechanismus der Planetenbahnen in der einsamen Arbeit vieler Jahre” entwirren lassen. “Es ist die kosmische Religiosität, die solche Kräfte spendet. Ein Zeitgenosse hat nicht mit Unrecht gesagt, dass die ernsthaften Forscher in unserer im allgemeinen materialistisch eingestellten Zeit die einzigen tief religiösen Menschen seien. … Überzeugungen lassen sich natürlich am besten auf Erfahrung und klares Denken stützen. In diesem Punkt wird man dem extremen Rationalisten unbedingt zustimmen. Der schwache Punkt seiner Auffassungen liegt nur darin, dass sich diejenigen Überzeugungen, die für unser Handeln und Werten maßgebend und nötig sind, allein auf diesem soliden, wissenschaftlichen Wege überhaupt nicht gewinnen lassen. … Nun selbst bei einer reinlichen Scheidung von Religion und Naturwissenschaft bleiben starke wechselseitige Beziehungen und Abhängigkeiten bestehen. Obwohl die Religion das Ziel bestimmt, hat sie doch von der Wissenschaft gelernt, mit welchen Mitteln sich diese von ihr gesetzten Ziele erreichen lassen. Die Wissenschaft kann indessen nur von denen aufgebaut werden, die durch und durch von dem Streben nach Wahrheit und Erkenntnis erfüllt sind. Die Quelle dieser Gesinnung entspringt aber wiederum auf religiösem Gebiet. … Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Naturwissenschaft ist blind.” Später greift Einstein den Gedanken auf, dass gegenwärtige Spannungen zwischen Religion und Naturwissenschaft aus dem Bild des persönlichen Gottes resultieren:
“Die Naturwissenschaft kann freilich niemals die Lehre von einem in Naturereignisse eingreifenden persönlichen Gott widerlegen, denn diese Lehre kann stets in jenen Gebieten Zuflucht suchen, in denen wissenschaftliche Erkenntnis bis jetzt noch nicht Fuß zu fassen vermochte. Aber ich bin überzeugt, dass ein solches Verhalten der Vertreter der Religion nicht nur unwürdig, sondern auch verhängnisvoll wäre. Denn eine Lehre, die sich nicht im klaren Licht sondern nur im Dunkel zu behaupten vermag, wird zwangsläufig jede Wirkung auf den Menschen verlieren, zum unermesslichen Schaden für den Fortschritt der Menschheit. In ihrem Kampf um das Gute müssten die Lehrer der Religion die innere Größe haben und die Lehre von einem persönlichen Gott fahren lassen, das heißt, auf jene Quelle von Furcht und Hoffnung verzichten, aus der die Priester in der Vergangenheit so riesige Macht geschöpft haben. … Daher glaube ich, die Wissenschaft reinigt nicht nur die Religiosität von den Schlacken ihres Anthropomorphismus, sondern trägt auch zu einer Vergeistigung unserer Lebensanschauung bei. Je weiter die geistige Entwicklung der Menschheit fortschreitet, desto mehr wird sich erweisen – davon bin ich überzeugt -, dass wir die wahre Frömmigkeit nicht in Lebensangst, Todesfurcht und blindem Glauben, sondern nur durch das Streben nach rationaler Erkenntnis erreichen. In diesem Sinne glaube ich, muss der Priester zum Lehrer werden; nur so wird er seine hohe erzieherische Mission erfüllen.”
1879 – 1955, Nobelpreis 1921, Auszüge aus “Religion und Wissenschaft”
Max Born
Max Born beginnt seine Abhandlung mit der Feststellung, dass er sich Zeit seiner Arbeit auf Felder bewegt hatte, “wo Probleme wirklich gelöst werden konnten”. Doch er möchte sich in seinem jetzigen (hohen) Alter den Fragen der Existenz doch zuwenden. Er beschreibt den Begriff Metaphysik als “Untersuchung der allgemeinen charakteristischen Züge der Struktur der Welt und unserer Methoden, die Struktur zu ergründen”. Diese Definition wendet er auf die Prinzipen der Kausalität an des Determinismus an und beschreibt hierin zuerst die Entwicklung der Physik. Das für ihn wichtigste Ergebnis der Quantenphysik ist die Verbindung von Beobachter und Untersuchungsobjekt. Den Schluss, den er für sich zieht, beschreibt er folgendermaßen: “Es gibt komplementäre Bilder, die nicht zugleich angewandt werden können, einander aber trotzdem nicht widersprechen und die das Ganze nur zusammen ausschöpfen. Das ist wohl eine sehr heilsame Lehre, die, recht angewandt, viele hitzige Erörterungen nicht nur in der Philosophie , sondern auch auf allen Zweigen des Lebens überflüssig machen kann.”
1882 – 1970, Nobelpreis 1969, Auszüge aus “Physik und Metaphysik”
Erwin Schrödinger
Schrödinger beschreibt die Naturwissenschaft und findet, dass in der Welt der Naturwissenschaft “alle Sinnesqualitäten fehlen”, es fehlen “Farben, Töne, Greifbarkeit”. Und daher fehlen der Naturwissenschaft die Dinge, “die ihre Bedeutungen in bezug auf das bewusst anschauende, wahrnehmende und fühlende Wesen haben”, vor allem “sittliche und ästhetische Werte, Werte von jeder Art, alles was auf Sinn und Zweck des ganzen Geschehens Bezug hat.” Doch sind diese Werte auch nicht in das Weltmodell einzubauen, da sie als solche falsch werden. Besonders schmerzlich ist aus Sicht Schrödingers “das völlige Schweigen unseres ganzen naturwissenschaftlichen Forschens auf unsere Fragen nach Sinn und Zweck des ganzen Geschehens.
…
Das Spektakel, das sich da abspielt, erhält einen Sinn offenbar nur durch den Geist, der ihm zuschaut.” Und schließlich findet er einen Grund dafür, warum der Naturwissenschaft zu Unrecht der Atheismus unterstellt wird: “Der persönliche Gott kann in einem Weltbild nicht vorkommen, das nur zugänglich geworden ist um den Preis, dass man alles Persönliche daraus entfernt hat. Wir wissen: Wenn Gott erlebt wird, so ist das ein Erlebnis, genauso real wie eine unmittelbare Sinnesempfindung oder wie die eigene Persönlichkeit. Wie diese muss er im raum-zeitlichen Bilde fehlen. “Ich finde Gott nicht vor Raum und Zeit”, so sagt der ehrliche Naturwissenschaftliche Denker. Und dafür wird er von denen gescholten, in deren Katechismus geschrieben steht: Gott ist Geist”
1887 – 1961, Nobelpreis 1933, Auszüge aus “Das arithmetische Paradoxon – Die Einheit des Bewusstseins”
Wolfgang Pauli
Wolfgang Pauli betrachtet Materie und Geist, einerseits biologisch, andererseits philosophisch und beschreibt wiederum das bekannte Verhältnis zwischen Rationalität und Mystizismus und bezieht auch fernöstliche Glaubensaspekte in seine Betrachtungen mit ein. Aus seiner Sicht wechseln sich überwiegend rationale und mystische Erkenntnisse ab. Wir befinden uns heute, so Pauli, an einem Punkt, “wo die rationalistische Einstellung ihren Höhepunkt überschritten hat und als zu eng empfunden wird.” Er zieht den Schluss, dass “eine Überwindung der Gegensätze, zu der auch eine sowohl das rationale Verstehen wie das mystische Einheitserlebnis umfassende Synthese gehört, für den ausgesprochenen oder unausgesprochenen Mythos unserer eigenen, heutigen Zeit”.
1900 – 1958, Nobelpreis 1945, Auszüge aus “Die Wissenschaft und das abendländische Denken”
Werner Heisenberg
“Die Frage nach Gott ist ja längst keine wissenschaftliche Frage mehr, sondern die Frage nach dem, was wir tun sollen. Das aber ist auch im Wechsel der Zeiten immer ganz einfach: Wir sollen als tätige Mitglieder der menschlichen Gemeinschaft den anderen helfen und tüchtig sein. So bleibt uns in den Symbolen der Gemeinschaft der Hintergrund der Welt lebendig und fruchtbar, dem wir uns als harmonische Mitglieder der Gemeinschaft anvertraut fühlen. Und dieses Aufgehen in der Welt, die zugleich die “Welt Gottes” ist, bleibt auch schließlich das höchste Glück, das uns die Welt zu bieten vermag: das Bewusstsein der Heimat.”
1901 – 1976, Nobelpreis 1932, Auszüge aus “Ordnung und Wirklichkeit”



