Unitymedia weitet Netzmodernisierung aus – massive Investitionen geplant

Breitbandausbau gegen die „digitale Spaltung“ der Gesellschaft

Unitymedia weitet Netzmodernisierung aus – massive Investitionen geplant

„Breitband Regional“: Anhaltend hohe Nachfrage von Gemeinden und Kommunen
Attraktives Kooperationsmodell: Kommunen und Gemeinden können noch bis zum 30. Juni 2009 von Breitband-Initiative profitieren
Parm Sandhu: „Ehrgeizige Modernisierungspläne nur in Zusammenarbeit mit Gemeinden und der Wohnungswirtschaft realisierbar“
Köln, den 22. Mai 2009 – Mit dem erfolgreichen Start der Breitband-Initiative „Breitband Regional“ ermöglichte Unitymedia allein in diesem Jahr über 320.000 Haushalten in ländlichen Regionen den Zugang zu hochleistungsfähigem Internet. Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage von Kommunen und Gemeinden nach der Breitbandversorgung über das Unitymedia-Netz weitet der Kabelnetzbetreiber von Nordrhein-Westfalen und Hessen sein Programm zur weiträumigen Netzmodernisierung jetzt aus: Unitymedia stellt für die nächsten drei Jahre erneut deutlich zweistellige Millionenbeträge für den weiteren Netzausbau zur Verfügung. Für die Kommunen bedeutet das: Schnell handeln, bevor die Mittel abgerufen sind.

„Mit Investitionen in die Netzmodernisierung beschleunigen wir die weiträumige Breitband-Versorgung und sichern insbesondere regionalen Betrieben die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit – gleichzeitig ermöglichen wir den Bürgern die Teilhabe an der Informations- und Wissensgesellschaft“, so Parm Sandhu, Geschäftsführer von Unitymedia in Köln. „Die Kosten für den Netzausbau liegen in ländlichen Regionen pro Haushalt bis zu zwanzig Mal höher als in Ballungszentren. Unser Ziel, möglichst vielen Verbrauchern den Zugang zum Breitbandkabel zu ermöglichen, können wir daher nur in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden und der regionalen Wohnungswirtschaft erreichen.“

Trotz der enormen Ausbaukosten z. B. durch Tiefbauarbeiten und die Verlegung von Glasfaserkabeln übernimmt der Kabelnetzbetreiber im Rahmen der Initiative „Breitband Regional“ – je nach Kooperationsmodell – einen Großteil der Investitionen. Zahlreiche Kommunen haben sich bereits für eine Anbindung an das Unitymedia-Breitbandkabel entschieden und profitieren von den hohen Investitionszuschüssen – weitere Anfragen liegen bereits vor. Da absehbar ist, dass die zur Verfügung stehenden Mittel schnell ausgeschöpft sein werden, ruft Unitymedia jetzt alle Kommunen die an einer Zusammenarbeit interessiert sind dazu auf, sich bis zum 30. Juni 2009 postalisch oder per Email unter folgender Adresse für erste Gespräche zu melden:

Unitymedia Group
Vertriebsleitung Bauträger und Kommunen
Aachener Straße 746-750
50933 Köln
bauen@unitymedia.de

Über 83 Prozent des Unitymedia-Netzes sind bereits für schnelles Internet mit bis zu 32 Mbit/s und Telefon aufgerüstet. Die Übertragungsrate, wichtig zum Beispiel für schnelle Downloads, bleibt zudem auch in dünner besiedelten Gegenden konstant, während sie bei DSL-Technologien rapide abfällt, je weiter der Haushalt von der nächsten Vermittlungsstelle entfernt liegt.

Unitymedia verzeichnet eine stark steigende Nachfrage nach schnellem Internet und Triple Play aus dem Kabel: 2008 ist die Zahl der Abonnenten neuer Dienste um 66 Prozent gestiegen. Gleichzeitig treibt der Trend zum Triple Play die Popularität des digitalen Kabelfernsehens, das mehr Programme in besserer Qualität bietet als der Analogempfang.

 

Über Unitymedia
Die Unternehmensgruppe Unitymedia mit Sitz in Köln steht als Betreiber der Kabelnetze in Nordrhein-Westfalen und Hessen für Unterhaltung und Multimedia aus einer Hand. Neben den klassischen TV- und Radioprogrammen bietet sie Pay-TV, Internet und Telefondienste. Zum 31. März 2009 meldete Unitymedia 4,6 Millionen Kunden mit Kabelanschluss, 713.000 Internet- und 428.000 Telefonkunden sowie 595.000 Digitale Pay-TV Abonnenten. Die Zahl der Haushalte mit digitalem Kabelanschluss stieg auf 1,3 Millionen. Weitere Informationen im Internet unter www.unitymedia.de.
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