Neue Marktstudie über SEO-Qualität und ungenutzte Potenziale

Dr. Joachimsohn Unternehmensberatung stellt erste deutsche Marktstudie über SEO Qualität kommerzieller Web Sites vor. Zwischen Januar und März 2009 wurden über 2.000 Web Pages auf 242 Web Sites deutscher Unternehmen, unter anderem Versicherungen, Privatbanken, Versorger (z.B. Gas, Wasser, Strom), Sparkassen, R+V Banken und Versandhandel, untersucht. Die Ergebnisse zur Nutzung und Qualität der Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie typische und häufige Fehler und Handlungsalternativen zur Fehlerbehebung sind in der Marktstudie beschrieben. Die Marktstudie lässt sich somit als Benchmark für die SEO Qualität der eigenen Web Site und zur Ermittlung von Handlungsbedarf nutzen.

Dr. Joachimsohn Unternehmensberatung stellt erste deutsche Marktstudie über SEO-Qualität von 242 Web-Sites vor

Zwischen Januar und März 2009 wurden über 2.000 Web-Pages auf 242 Web-Sites deutscher Unternehmen, unter anderem Versicherungen, Privatbanken, Versorger (z.B. Gas, Wasser, Strom), Sparkassen, R+V Banken und Versandhandel, untersucht.

 

Im Sinne einer möglichst hohen Aussagekraft konzentriert sich die Marktstudie auf die Analyse SEO-relevanter Definitionen in einer großen Stichprobe. Formal und inhaltlich untersucht und bewertet wurde ein Set von SEO-Merkmalen (u.a. Meta-Tags).

 

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist Trend

Aber die Bedeutung von SEO als wichtiges Qualitätsmerkmal für Web-Sites wird noch zu oft unterschätzt. Gute SEO-Qualität ist wichtig, weil Suchmaschinen dies gut bewerten und schlechte SEO-Qualität kann ist schädlich sein. Die Investition in SEO-Maßnahmen wirkt schneller und nachhaltiger als häufig angenommen. Aufwand für SEO kann die Kosten für SEM (teilweise) reduzieren. Gute SEO-Qualität kann die Wirkung von SEM sogar verstärken.

 

Licht und Schatten liegen bei den untersuchten 21.422 SEO-relevanten Eigenschaften der  untersuchten Web-Pages, dicht beieinander

Positiv: Nur 2% liefern beim Laden einen Fehlerstatus und es gab, von Ausnahmen abgesehen,  sehr wenige Rechtschreibfehler.

Negativ: Bis zu 25% aller untersuchten Meta-Tags werden als fehlerhaft eingestuft; auf 25-30% der Web-Pages fehlen wichtige SEO-Definitionen; die Relevanz der Meta-Tags ist auf über 50% der Web-Pages deutlich zu gering oder sogar Null; die Wirksamkeit SEO-relevanter Definitionen wird durch Überlängen oder die zu hohe Anzahl enthaltener Begriffe beeinträchtigt; mehrfache und widersprüchliche Angabe SEO-relevanter Definitionen, Rechtschreibfehler in Meta-Tags und die Nichteinhaltung von Syntax-Regeln reduziert in vielen Fällen die SEO-Wirksamkeit – selbst guter Inhalte – drastisch.

 

Die Ergebnisse zur Nutzung und Qualität der Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie typische und häufige Fehler und Handlungsalternativen zur Fehlerbehebung sind in der Marktstudie beschrieben. Die Marktstudie lässt sich somit als Benchmark für die SEO-Qualität der eigenen Web-Site und zur Ermittlung von Handlungsbedarf nutzen.

 

Die Ergebnisse der Studie deuten auf verbreitete Unsicherheit und fehlendes Know-how bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) hin. Eindeutiger „Sieger“ im Branchenvergleich ist der Versandhandel, dicht gefolgt von den Versicherungen.

 

Die Studie kann über die Web-Site der Dr. Joachimsohn Unternehmensberatung bestellt werden

http://www.joachimsohn.de

Pressekontakt
Dr. Joachimsohn Unternehmensberatung
Dr. Gunnar Joachimsohn

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