Ich weiß, was du letztes Semester getan hast

Internationale und nationale Universitäten überprüfen ihre Bewerber im Netz. Wer sich seine Zukunft nicht verbauen will, sollte seinen Ruf im Internet schützen.

Wien, 5. März 2009: Die Personen-Suchmaschine yasni vermerkt einen deutlichen Anstieg der Zugriffe durch amerikanische, britische und österreichische Hochschulen. Die Studiengebühren sind dahin, die Zukunftspläne geschmiedet – dem Studium steht also nichts mehr im Wege. Sollte man meinen. Denn neben Auswahlverfahren wie dem EMS oder Aufnahmeprüfungen an FHs spielt auch der persönliche Ruf eine immer größere Rolle. Das Internet macht die Überprüfung von Privatpersonen relativ einfach – und so leicht wie man sich im Netz einen Namen machen kann, lässt sich das eigene, mühsam aufgebaute Image durch unvorsichtiges Verhalten auch wieder zerstören. „In den letzten Monaten konnten wir einen deutlichen Anstieg der Zugriffe durch amerikanische und britische Elite-Unis beobachten. Und auch die österreichischen Universitäten und Fachhochschulen werden offensichtlich auf yasni.at immer aktiver“, erläutert yasni Geschäftsführer Steffen Rühl.

Universitäten auf Spurensuche
Jeder Blogbeitrag, jeder Kommentar, jedes Foto und jeder gepostete Link kann zum Risiko für die weitere berufliche Laufbahn werden. Der erste Eindruck zählt – und wir leben nun mal in einer Gesellschaft, in der zwei Drittel online unterwegs sind. Dabei ist es vollkommen egal, ob die Einträge berechtigt oder sogar falsch sind. Was Personalentscheider seit Jahren tun, findet auch bei Universitäten immer mehr Anklang: Die Spurensuche im Internet. Wer ein Auslandssemester an einer Elite-Uni plant oder in Österreich eine FH besuchen will, sollte die Macht des Internets nicht unterschätzen. Hochschulen überprüfen immer öfter ihre Kandidaten mittels Personen-Suchmaschinen wie yasni.

Tratsch 2.0
Ich weiß was du letzten Freitag getan hast und deswegen erzähl ich es der ganzen Welt im Netz. Ob aus Rache, Spaß oder Unachtsamkeit – man muss im Netz nicht selbst aktiv sein, um im Internet wahrgenommen zu werden. Immer häufiger treffen wir auf Menschen, die ihre Erfahrungen nicht nur im Freundeskreis, sondern vor allem im Internet verbreiten. Der private Tratsch und Klatsch tritt damit in eine neue Dimension – sozusagen der Tratsch 2.0. Dabei muss gar nicht die eigene Person gemeint sein – oft reicht eine Namensgleichheit und herkömmliche Suchmaschinen liefern falsche Informationen zur gesuchten Person. Aber was tun gegen Interneteinträge, die schlicht und einfach unwahr sind? Steffen Rühl rät: „Bei yasni hat jeder User die Möglichkeit, ein Profil einzurichten. So kann man die Einträge zur eigenen Person managen und nur die Informationen sich selbst zuordnen, die einen auch wirklich betreffen. Das bedeutet umgekehrt auch für den Suchenden, dass er sich bei yasni darauf verlassen kann, wirklich die richtigen Informationen zur Person zu finden, über die er mehr erfahren will.“

Online Reputation Management
Das Online Reputation Management gilt als neue Managementdisziplin, die im Social-Media-Umfeld dafür sorgt, dass vermehrt positive Eindrücke bewusst hinterlassen werden. In Zeiten von Facebook, Twitter, StudiVZ und youtube gilt natürlich auch für Privatpersonen, digitale Spuren zu überprüfen und gezielt weiterzuentwickeln. Eine praktische Hilfe bietet yasni. Wer seinen Namen auf yasni.at checkt, sieht sofort, welche Daten über die eigene Person im Internet öffentlich abrufbar sind. Mittels Profil kann man sich von falschen Daten abgrenzen, wodurch die eigene Reputation gewahrt bleibt. „Die Personen-Suche über yasni.at empfiehlt sich für beide Seiten. Der Suchende erhält auf einen Blick alle öffentlich verfügbaren Informationen zum Namen des Gesuchten. Und der Gefundene kann seinen Ruf wahren“, erklärt Steffen Rühl.

Über yasni
yasni ist mit monatlich etwa 26 Millionen Zugriffen und rund 10 Millionen Besuchern die weltweit meistgenutzte Personen-Suchmaschine. Die Suche nach Personen, um alte Freunde wiederzufinden, mehr über Geschäftspartner, Nachbarn und Bekannte zu erfahren sowie neue Kontakte zu knüpfen gilt als ein einer der größten Schlüsselmärkte im Internet. Rund ein Drittel aller Suchanfragen im Internet entfällt ausschließlich auf Personen. Mit yasni erhält man binnen weniger Sekunden einen umfassenden Überblick zu gesuchten Namen und Personen mit dazugehörigen Vernetzungen, Kontakten, Bildern und sonstigen öffentlich zugänglichen Informationen. Clevere Menschen nutzen yasni regelmäßig zur Kontrolle ihres guten Rufs im Netz. Die österreichische Länderversion von yasni erreicht man unter www.yasni.at.

Weitere Informationen
Wolf Mandl
Himmelhoch – Text, PR & Event
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