Prozess Fritzl: Keine Berichterstattung – Spendenaufruf

Wir verweigern die Berichterstattung auf www.landeshauptstadt.at über den Prozess Fritzl und bitten statt dessen um Solidarität mit den Angehörigen und starten einen Spendenaufruf und bitten Sie, sowie alle Medien, um Ihre Unterstützung!

Bald wird St. Pölten von den Medien gestürmt werden, wenn es zum Prozess gegen Fritzl kommen wird. Aber wir alle sollten doch dern Angehörigen der Familie die selben Rechte zugestehen die wir selbst jederzeit berechtigterweise einfordern.

Die Anwälte der Familie, Eva Plaz und Christoph Herbst, meldeten sich unterdessen zu Wort:

„Eva Plaz und Christoph Herbst teilen im Namen ihrer Mandantin und derer Kinder mit, dass die stattfindenden beharrlichen Versuche von MedienvertreterInnen, mit ihr und/oder ihren Kindern in Kontakt zu kommen, eine unzumutbare Beeinträchtigung ihres Lebens in Freiheit darstellen. Unsere Mandantin und ihre Kinder wünschen keinen Kontakt mit der Presse. Sie werden keine Interviews geben, sie haben keine Zustimmung zur Veröffentlichung von Bildern und/oder ihre Person betreffenden Inhalten erteilt und werden keine erteilen.“

Das ist einer der Gründe warum  wir keinerlei Berichterstattung auf unserem  St. Pöltner Online-Magazin www.landeshauptstadt.at zu diesem Prozess führen werden. Die Mutter und die Kinder haben schon genug erleiden müssen. Wir respektieren den Wunsch und hoffen, dass sich dem auch andere Medien anschließen werden. Wir wünschen der Mutter und den Kindern, dass sie bald wieder ein unbehelligtes Leben führen können ohne von skrupellosen „Medienvertreter“ bei  jeden Schritt verfolgt zu werden und diese über jedes Detail ausführlich berichten, ohne Rücksicht auf die Schicksale dieser armen Menschen.

Wir sind der Meinung dass jeder Mensch ein Anrecht auf Privatsphäre hat und auf Respekt! Fügen wir daher Menschen mit schweren Schicksalen nicht noch weitere Wunden zu, indem wir darüber berichten!

Daher: Wir verweigern uns, die Grundrechte aller Menschen für Auflage- und Zugriffszahlen zahlen zu opfern – daher keine Berichterstattung auf www.landeshauptstadt.at

Wie  Sie wissen ist mittlerweile das Konkursverfahren über den Angeklagten (es gilt die Unschuldsvermutung) eröffnet worden! Deshalb haben wir für die Angehörigen eine Spendenaktion gestartet.

Wir werden auch online eine Spendenliste veröffentlichen und bieten Firmen -ab einer Spende von 100,00 €- eine kostenlose Firmenpräsentation auf www.landeshauptstadt.at für die Dauer von zwei Kalendermonaten an.  Diese erhalten von uns eine Rechnung und wir überweisen den Betrag an das Treuhandkonto. Somit können die Firmen ganz legal diese Ausgaben steuerlich absetzen! Selbstverständlich ergeht an die Firmen auch eine Kopie der Einzahlungsbestätigung.

Mehr Informationen darüber und Anforderung von Erlagscheinen auf der Startseite von www.landeshauptstadt.at

Wir ersuchen alle Medien diese Spendenaktion zu unterstützen. Ich lege keinen Wert auf Nennung meines Namens oder meines Online-Magazins.

Bitte setzen Sie ein Zeichen der Solidarität und Menschlichkeit für die Angehörigen des Angeklagten spenden Sie bitte und berichten Sie über die Spendenaktion bzw. veröffentlichen Sie bitte das Spendenkonto.

Vielen Dank!

Nachstehend das Treuhandkonto der Angehörigen:

Spendenkonto:

Kontonummer: 285-277-827/05
BLZ: 20111
IBAN: AT652011128527782705
BIC: GIBAATWW
Lautend auf: Herbst Vavrovsky Kinsky Rechtsanwälte GmbH – Amstetten

Da die Familie anonym bleibe möchte, wurde von Hr.  Herbst Vavrovsky Kinsky Rechtsanwälte GmbH – Amstetten ein Treuhandkonto eingerichtet