Berufskrankheiten: „2009- Das DUSTCONTROL Jahr der Lunge“

Kampf dem Feinstaub am Arbeitsplatz! Bereits seit Jahrzehnten ist bekannt, dass von den unterschiedlichsten Staubarten in unserer Umgebung eine Gesundheitsgefahr ausgeht. Trotzdem erfolgen in der gesamten gewerblichen Wirtschaft in z.B. in Deutschland und auch in Österreich um die 10.000 Anzeigen auf Verdacht eine staubbedingten Berufskrankheit. Ob Bauarbeiter, Bäcker, Metaller oder Tischler- Alle Menschen sind tagtäglich dieser Gefahr ausgesetzt. Aus diesem Grund hat das renomierte Unternehmen Dustcontrol GesmbH das Jahr 2009 zum "Jahr der Lunge" erklärt. Durch verschiedene Kampagnen und Aktionen möchte das Unternehmen die vom Staub ausgehenden Gesundheitsgefahren und Risiken ins Zentrum des Bewusstseins der Öffentlichkeit rücken. Unser Atemsystem- ein begrenzter Schutzmechanismus! In der Regel sorgt der Selbstreinigungsmechanismus unserer Atemwege dafür, dass eingeatmete Fremdstoffe aus eigener Kraft wieder entfernt werden. Gewisse Staubarten können bei einer dauerhaften Belastung der Atemwege zu schwerwiegenden Krankheiten führen und sind auch schon auf kurze Sicht gefährlich: Quarz, Zement, Mineralwolle, Asbest und organische Stäube. Diese verursachen Krankheitsbilder wie chronischer Bronchitis, Asthma, Emphysem, Lungenfibrose und Lungenkrebs. Lesen Sie weiter im Hauptartikel oder unter www.dustcontrol.at

Das Jahr der Lunge 2009 bei Dustcontrol

Kampf dem Feinstaub am Arbeitsplatz!

(Graz, 12.02.2009)  Bereits seit Jahrzehnten ist bekannt, dass von den unterschiedlichsten Staubarten in unserer Umgebung eine Gesundheitsgefahr ausgeht. Trotzdem erfolgen in der gesamten gewerblichen Wirtschaft in z.B. in Deutschland und auch in Österreich um die 10.000 Anzeigen auf Verdacht eine staubbedingten Berufskrankheit. Ob Bauarbeiter, Bäcker, Metaller oder Tischler- Alle Menschen sind tagtäglich dieser Gefahr ausgesetzt.

Gerade durch die in den letzten Jahren neu entwickelten Maschinen und Werkzeuge wird lungengängiger Feinstaub erzeugt, welcher durch ausgereifte, langlebige Filtereinheiten abgesaugt und gefiltert werden muss.

Trotz der Aufklärung durch Medien, Berufsgenossenschaften, AUVA und Behörden wird die Gefahr, die von einer regelmäßigen Staubbelastung ausgeht, immer noch verkannt.

Aus diesem Grund hat das renomierte Unternehmen Dustcontrol GesmbH das Jahr 2009 zum „Jahr der Lunge“ erklärt. Durch verschiedene Kampagnen und Aktionen möchte das Unternehmen die vom Staub ausgehenden Gesundheitsgefahren und Risiken ins Zentrum des Bewusstseins der Öffentlichkeit rücken.

Staub- die unsichtbare Gefahr

Staub lässt sich definieren als eine Ansammlung von Partikeln, bestehend aus einem oder mehreren Stoffen mit einer Teilchengröße zwischen 0,0001 – 0,1mm. Die Gefahr besteht dadurch, dass je kleiner die Teilchen sind, desto tiefer gelangen sie in unsere Lunge und können diese schädigen.

Unser Atemsystem- ein begrenzter Schutzmechanismus

In der Regel sorgt der Selbstreinigungsmechanismus unserer Atemwege dafür, dass eingeatmete Fremdstoffe aus eigener Kraft wieder entfernt werden:

1. Im Nasen-Rachen-Raum: werden durch die Schleimhäute Partikel mit einer Größe von mehr als 0,025mm abgeschieden und durch Schneuzen, Niesen und Husten wieder aus dem Körper entfernt.

2. Die Luftröhre und die Bronchien: Partikel mit einer Teilchengröße von 0,005 – 0,025mm passieren den Nasen-Rachen-Raum und werden in der Luftröhre bzw. spätestens in den Bronchien gestoppt. Eine ganz entscheidende Rolle kommt hierbei den Flimmerhärchen zu, mit denen die kompletten Bronchien ausgekleidet sind. Auch hier wird der Staub zunächst mit Schleim gebunden. Dann wird er mit Hilfe der Flimmerhärchen, die dabei eine ähnliche Rolle erfüllen wie ein Besen, wieder in die äußeren Atemwege transportiert, wo das Staub-Schleim-gemisch ausgehustet werden kann.

3. Unsere Lungenbläschen: Partikel mit einer Größe von weniger ais 0,005mm dringen bis in die Lungenbläschen vor. Hinter diesen kleinen Partikeln verbirgt sich der in aller Munde stehende „Feinstaub“. Jedoch entsteht dieser nicht nur im Straßenverkehr, sondern häufig auch wenn wir unserer alltäglichen Arbeit nachgehen. Aber auch für diesen aggressiven Gegener hat der Menschliche Körper einen gut funktionierenden Abwehrmechanismus: So genannte „Fresszellen“ nehmen die Fremdkörper in sich auf und diese werden dann über die Blut- und Lymphbahnen abtransportiert oder mit Bronchialschleim abgesondert.

Doch was wenn dieses körpereigene Abwehrsystem versagt?

Das Reinigungssystem des menschlichen Körpers ist nicht unbegrenzt belastbar. Durch Entzündungen oder durch eine Schädigung des Lungensystems verkleben die Flimmerhärchen und der Abtransport des Brochnialstaubes kann nicht mehr richtig erfolgen.

Gewisse Staubarten können bei einer dauerhaften Belastung der Atemwege zu schwerwiegenden Krankheiten führen und sind auch schon auf kurze Sicht gefährlich: Quarz, Zement, Mineralwolle, Asbest und organische Stäube. Diese verursachen Krankheitsbilder wie chronischer Bronchitis, Asthma, Emphysem, Lungenfibrose und Lungenkrebs.

Punktabsaugung als wirksamer Schutz vor gesundheitsgefährdendem Feinstaub

Der beste Schutz gegen die vom Staub ausgehende Gesundheitsgefahr besteht darin, denb Staub bereits an seiner Entstehung abzusaugen. Die gefährlichen Partikel werden dabei entfernt, bevor sie überhaupt in die Atemluft gelangen können.

Mit mobilen und stationären Absaugsystemen verhilft Dustcontrol österreichischen Unternehmen zu einer deutlichen Verbesserung des Arbeitsumfeldes ihrer Mitarbeiter. Durch die Absaugung von Staub und anderen Verunreinigungen wird zudem eine saubere und damit leistungsfähigere Arbeit, sowie eine gesicherte Qualität der gefertigten Produkte gewährleistet.

Das Unternehmen bietet Lösungen für Anwendungen in zahlreichen Branchen. Beispielsweise liefert Dustcontrol professionelle Systeme für die Metallindustrie, Automobilindustrie, Pharmaindustrie Elektronikindustrie, etc. Mobile Staubabscheider für das Bau- und Sanierungsgewerbe sind ebenfalls ein wesentlicher Beitrag gegen Feinstaubbelastung und saubere Umgebung.

Für jede Einsatzmöglichkeit erhalten Sie das geeignete Gerät- denken Sie an Ihre Gesundkeit!

Für weitere Informationen schauen Sie auf unsere Homepage www.dustcontrol.at und fordern unseren Film an!

Kontaktadresse:

Dustcontrol GesmbH, Gradnerstrasse 122, 8054 Graz

info@dustcontrol.at

Tel:           +43 (0)316 42 8081