Für die Herstellung von einem Schwungtuch wird dabei eine Art Stoff verwendet, wie er auch für die Herstellung von Fallschirmen verwendet wird. Eine gute Qualität, die natürlich auch ihren Preis hat, ist dabei unerlässlich, denn an einem Schwungtuch zupfen nun einmal recht viele Menschen herum bei den verschiedenen Übungen. Bei einem Schwungtuch handelt es sich um eine Spielgerät, dass sich auch hervorragend zur Therapie einsetzen lässt. Viele dieser Übungen, wie sie in einem Spieleheft stehen, lassen sich dabei auch mit größeren Gruppen spielen. Dies ist insbesondere im Rahmen von einer Therapie sehr wichtig, denn mit der Hilfe von einem Schwungtuch kann man auch – im Rahmen einer Therapie – das kooperative Spielen üben, bzw. erlernen.
Mit der Hilfe von einem Schwungtuch kann man im Rahmen einer Therapiestunde zum Beispiel versuchen gemeinsam im Zusammenspiel mit seinen „Leidensgenossen“ versuchen einen Pilz zu erzeugen. Hierbei handelt es sich um das so genannte Pilzspiel. Wie man dabei einen Pilz gemeinsam erzeugen kann mit einem Schwungtuch ist ganz unterschiedlich. Sehr gut für eine Therapie mit dem Schwungtuch sind auch die so genannten Popcornspiele. Gespielt werden diese mit verschiedenen Hilfsmitteln, wie zum Beispiel Softbällen (alternativ kann man hier auch Luftballons verwenden). Diese werden einfach auf das Schwungtuch geworfen, wobei das Ziel von einem derartigen Popcornspiel ist, dass der Luftballon, bzw. der Softball auf dem Schwungtuch bleiben muss. Ein derartiges Spiel erfordert natürlich um so mehr Geschick, wenn es man es in der anderen Spielvariante mit spielt, nämlich der, dass die Gegenstände heruntergeschüttelt werden sollten, die sich auf dem Schwungtuch befinden. Zu diesem Zweck befinden sich in einem Schwungtuch die Löcher.
Der Effekt von einer Therapie mit einem derartigen Spielgerät liegt darin, dass das Zusammenspiel mit anderen Menschen, was bekanntlich viele Menschen unheimlich schwer fällt schwer.



