Vermeintliche Antivirenlösungen, die jedoch nur Fantasiebedrohungen melden, verbreiten sich derzeit massiv und sorgen für nervige Warnungen. Avira AntiVir schützt den Rechner vor diesen Plagegeistern
Tettnang, 29. August 2008 – Internetkriminelle gehen mit immer aggressiveren Methoden vor, um arglosen Opfern ihre gefälschten Antivirenlösungen unterzuschieben. Und dabei sind sie offenbar sehr erfolgreich, insbesondere Computerlaien oder Gelegenheitsnutzer werden in zunehmenden Maße Opfer dieser Maschen.
Eine gefälschte Antivirenlösung wie ‘Antivirus XP 2008’ nervt Anwender mit permanenten Sicherheitswarnungen, ändert den Desktop-Hintergrund und meldet fantasievoll aktive Schädlinge auf dem System. Kaum eine andere, echte Antivirenlösung erkennt jedoch diese Infektionen – was wunder, da die gefälschten Antivirenlösungen Dateien mit Datenmüll beispielsweise im Windows- oder Systemordner anlegen, die sie dann als Schädling melden. Um diese ebenfalls gefälschten Schädlinge zu entfernen, nötigen die falschen Antivirenlösungen den Anwender zum Kauf der Vollversion.
Die gefälschten Sicherheitsprogramme gelangen etwa mittels so genannter Drive-by-Downloads auf dem Rechner. Dabei versucht eine (gehackte) Webseite, Sicherheitslücken im Webbrowser oder veralteter, installierter Software wie dem Flash-Player, QuickTime, dem RealPlayer oder andere Plug-ins auszunutzen, um unbemerkt im Hintergrund einen Schädling auf dem Rechner des Internetsurfers zu installieren.
Avira erkennt die aktuell im Umlauf befindlichen falschen Sicherheitsprogramme als Mitglieder der Trojanerfamilie TR/FakeAlert. Um sich besser vor dem Befall mit solcher unerwünschten Software zu schützen, sollten Anwender ihr System stets auf aktuellem Stand halten. Dazu reicht es nicht aus, alle von Microsoft zur Verfügung gestellten Produktaktualisierungen des Windows-Update zu installieren. Auch weitere Software, die mit Daten aus dem Internet in Berührung kommen kann, sollten Anwender auf den aktuellen Stand bringen.
Über Avira
Avira ist ein weltweit führender Anbieter selbst entwickelter Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Gebrauch. Das Unternehmen gehört mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung zu den Pionieren in diesem Bereich.
Der Sicherheitsexperte unterhält mehrere Unternehmensstandorte in Deutschland und pflegt Partnerschaften in Europa, Asien und Amerika. Im Hauptsitz in Tettnang am Bodensee beschäftigt Avira als einer der größten regionalen Arbeitgeber mehr als 180 Mitarbeiter. Weltweit sind rund 250 Personen tätig, deren Einsatz immer wieder durch Auszeichnungen bestätigt wird. Ein signifikanter Sicherheitsbeitrag ist Avira AntiVir Personal, das millionenfach bei Privatanwendern im Einsatz ist.
Zu den nationalen und internationalen Kunden zählen namhafte börsennotierte Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira durch Fördern der Auerbach Stiftung um mehr Schutz und Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers fördert gemeinnützige und soziale Vorhaben sowie Kunst, Kultur und Wissenschaft.
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