Linux-Implementierungen sparen Zeit und Geld
Ismaning, 20. August 2008 – Sensible Daten verschlampt, vertrauliche Informationen gestohlen – der Verlust von firmeninternem Material prägt beinahe wöchentlich die Schlagzeilen der Presse. Doch während große und international tätige Unternehmen mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen auf den Daten-Schlendrian reagieren, hapert es in kleineren und mittelständischen Firmen häufig an adäquaten Sicherheitskonzepten, wie der Linux-Spezialist Collax aus Ismaning bei München mitteilt.
Eine Studie des Londoner Marktforschungsunternehmens ICM Research bei 100 europäischen IT-Verantwortlichen kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) liefert die Erklärung – Sorglosigkeit: Nicht weniger als 58 Prozent der befragten Unternehmen zeigten sich davon überzeugt, kein „lohnendes Ziel “ für Internetkriminelle abzugeben. 45 Prozent verlassen sich darauf, aus mangelnder Bekanntheit nicht ins Visier von Hackern zu geraten. Eine gefährliche Einstellung, so Collax: Oftmals speichern gerade kleine und mittelständische Spezialunternehmen sensible Kundeninformationen, die sich für einen Datenmissbrauch regelrecht anbieten: „Häufig fallen dann Argumente wie Zeitmangel, hohe Ressourcen oder Kapitalbindung für Konfiguration und Wartung der Sicherheits-Software“, so die Erfahrung von Boris Nalbach, CEO und CTO von Collax. Und das, obwohl eine Attacke sogar die Existenz kosten oder zumindest einen erheblichen finanziellen Schaden und Imageverlust für Unternehmen bedeuten kann.
Sicherheit im Mittelstand – mit Linux
Das Problem ist hausgemacht: Häufig sind gängige Sicherheitslösungen nicht auf die Bedürfnisse des Mittelstands zugeschnitten. KMU benötigen Software, die speziell für die Anforderungen des Mittelstands konzipiert wurde. Dazu gehören effiziente und doch bezahlbare Sicherheitslösungen, die es ermöglichen, den üblich hohen Konfigurations- und Wartungsaufwand zu vermeiden. Abgespeckte Versionen für Enterprise-Unternehmen oder Basispakete ohne tiefgehende Konfigurationsmöglichkeiten sind hier keine echte Hilfe. Linux-basierte Anwendungen bieten gute Voraussetzungen für die Datensicherheit im Mittelstand: Mit Linux lassen sich unternehmensübergreifende Sicherheitsstrategien mit niedrigen Kosten vereinen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Entscheidung für eine Lösung, die auch weniger versiertes Personal in kleineren und mittleren Unternehmen einfach und schnell konfigurieren und warten kann, um die typisch hohe Ressourcenbindung von Enterprise-Systemen zu vermeiden.
„Wir kennen die Problematik der KMU ganz genau und haben uns bei der Entwicklung unserer Sicherheitslösung exakt an ihren Bedürfnissen orientiert. Getreu unserem Motto Simply Linux verbinden wir hier alle bekannten Vorteile einer Linux-basierten Lösung mit einfacher Administrierbarkeit und Benutzbarkeit. Das Collax Security Gateway arbeitet nach dem Prinzip ´Protection and Prevention´, denn Sicherheit funktioniert am besten mit einer vorausschauenden Denkweise“, so das Resümee von Collax-Chef Nalbach.
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Über Collax – Simply Linux
Collax entwickelt Linux-basierte Server-Lösungen für kleine und mittelgroße Unternehmen. Auf allen Ebenen verbindet die Collax-Technologie unter dem Motto ‚Simply Linux’ die Stärken von Linux mit einer einfachen Bedienbarkeit über eine grafische Benutzeroberfläche. Das Ergebnis sind kostengünstige, sichere und skalierbare Server-Lösungen, die gänzlich ohne Linux-Know-how bedient werden können. Der Einsatzbereich der Collax-Lösungen reicht vom Datei-, Datenbank-, E-Mail-, Collaboration-, Fax-, Proxy-, und Web-Server über Router und VPN (Virtual Private Network) bis hin zur Firewall-, Viren- und Spam-Schutz sowie Web-Content-Filter. Die Quintessenz der Collax-Technologie ist die Collax Solution Platform, eine Linux-basierte Konsolidierungsplattform für Independent Software Vendors (ISVs). Das Unternehmen hat Niederlassungen in München und Boston/USA. Weitere Informationen über Collax finden Sie im Internet unter www.collax.com
Kontakt Collax GmbH:
Julia Velde
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D-85737 Ismaning
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