04.08.2008 - Die meisten Unternehmen verwenden heute Anti-Spam-Tools, um gegen die immer größer werdende Anzahl von gefährlichen Massemails (”SPAM”) anzutreten. Auch viele private User möchten dem Problem Herr werden und dafür gibt es folgende Möglichkeiten, um Spam per E-Mail zu vermeiden:
- Geben Sie nie Ihre E-Mailadresse im Web auf unbekannten Seiten ein oder veröffentlichen Sie diese nicht ungeschützt im Internet (z. B. in Blogs oder auf Websites).
- Verwenden Sie Anti-Spam-Software: Ständig aktualisierte Programme erkennen automatisch gefährliche Mails und löschen diese, bevor sie auf Ihrem Rechner Schaden anrichten können. Solche Lösungen sind teilweise sogar kostenlos erhältlich.
- Nutzen Sie Firewalls bzw. Lösungen Ihres Internet- bzw. Webspace-Providers. Viele Anbieter haben entsprechende Hilfsmittel bereits in ihr System integriert und Sie können diese gratis oder gegen eine geringe Gebühr nutzen, um etwas gegen SPAM zu tun.
Moderene Virenschutz-Produkte haben oft bereits eine Firewall integriert, die Angriffe aus dem Netz abwehren und somit Viren, Trojaner oder sonstige Spyware bekämpfen. Spam wird übrigens aus verschiedenen Gründen verschickt: Entweder sollen Sie ein Produkt kaufen, private Daten (z. B. Ihrer Kreditkarte) eingeben oder aber ganz gefinkelte Attacken installieren auf den PCs Schadprogramme, die selbstständig gewisse Informationen finden und diese dann ohne Wissen des Benutzers verschicken.
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