Mit einer Finanzsanierung neue Wege einschlagen

Juristische und wirtschaftliche Überlegungen sind gefragt

Schulden sind in der heutigen Zeit keine ungewöhnliche Erscheinung. Umso wichtiger ist, dass Schuldner wissen, wie zu reagieren ist. Wenn erst einmal Fehler gemacht wurden, dann ist es umso schwieriger diese zu korrigieren. Aus diesem Grunde sollte von Anfang an mit Experten zusammen gearbeitet werden. Das ist der Weg, den die Finanzsanierung einschlägt. Es geht im wahrsten Sinne des Wortes um die Sanierung der eigenen Finanzen. Dabei liegt es im Begriff, dass die Lösung nicht von heute auf morgen gefunden werden kann. Eine Sanierung nimmt Zeit in Anspruch. Deshalb führt sie im Ergebnis aber dazu, dass dauerhaft schuldenfrei gelebt werden kann. In einem ersten Schritt erfolgt eine Bestandsaufnahme. Danach wird geprüft, wie diese Schulden abgebaut werden können. Dabei fließen auch rechtliche Überlegungen ein. Durch das Argument der Restschuldbefreiung kann es gelingen, dass Gläubiger in gewisser Weise auf Schulden verzichten. So kann ein Plan erarbeitet werden, der realistisch erfüllt werden kann.

Wichtig ist, dass eine Finanzsanierung nicht mit einer Finanzierung verwechselt wird. Bei einer Sanierung gibt es alles, nur kein Geld. Folglich sind es weiterhin monatliche Raten, die zurückgezahlt werden müssen. Der entscheidende Unterschied liegt aber darin, dass der Schuldner jetzt nicht mehr alleine dasteht. Er erhält professionelle Unterstützung. Spätestens dann, wenn es schon erste Kontakte mit einem Gerichtsvollzieher gab, sollte eine Sanierung der eigenen Finanzen ernsthaft in Erwägung gezogen werden.

Endlich kein Besuch vom Gerichtsvollzieher mehr

Wer sich hingegen bei Banken beraten lässt, erfährt häufig, dass er eine Finanzierung wählen soll. Zwar seien die Konditionen eher mager, weil es nicht gut um die Bonität steht. Eine andere Lösung käme aber nicht in Betracht. Genau das ist aber falsch. Eine Finanzierung führt nur zu einer Veränderung des Gläubigers. Plötzlich ist die eigene Bank, die gerade noch beraten hat, der neue Gläubiger. Bei der Durchsetzung von Forderungen sind Banken besonders hart. Deshalb sollte eine Bank nicht zu einem neuen Gläubiger werden. Hinzu kommt, dass selbst mit einer neuen Finanzierung immer noch kein Weg gefunden wurde, auf dem die Schulden zurückgezahlt werden können. Damit stellt die Finanzierung keine dauerhafte Lösung dar, sondern führt maximal zu einer kurzzeitigen Beruhigung der Situation, ohne eine dauerhafte Perspektive bieten zu können.

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