Tauben – bitte nicht füttern

Tauben sind schon lange in Verruf geraten, denn sie sind nicht nur eine naturgegebene Erscheinung jeglichen Stadtbildes sondern auch ein Risiko für die Menschen. Weil sie Krankheiten übertragen und ihr gesamtes Refugium in Stadt und Land als eine Art öffentliche Toilette betrachten.

Der Markusplatz in Venedig wurde in der Vergangenheit zu einem Synonym für die Taubenfütterung. Touristen aus aller Welt ließen sich mit der Heerschar dieser Vögel ablichten, was eines Tages Bürgermeister Massimo Cassiari auf den Plan rief, der wegen der bedrohten und verunreinigten Denkmäler ein striktes Fütterungsverbot erließ. Wer das Gesetz missachtet, muss nun mit einer Strafe von fünfhundert Euro rechnen.

Keine Frage: Tauben sind in einer großen Anzahl eine Plage, weil ihr Kot die Bausubstanz angreift und weil sie Parasiten übertragen. Das können unter anderem Zecken sein, die im schlimmsten Fall zu Hirnhautentzündungen führen. Die Hinterlassenschaften von Tauben enthalten Bakterien, Viren und Pilze – und auch die Erreger der gefürchteten Ornithose, einer Entzündung, die lebensbedrohlich ist. Wer einen direkten Kontakt zu diesen Vögeln pflegt, setzt sich erhöhten Risiken aus.

So greifen immer mehr Bewohner der Städte zu Methoden, die geeignet sind, die gefährdeten steinernen Zeugnisse der Vergangenheit zu schützen. Schädlingsbekämpfer treten inzwischen auch im Taubenschutz auf und präsentieren eine große Palette der Abwehrmöglichkeiten. Eine ausgezeichnete Adresse, um sich zu informieren, bietet im Internet die Der Puschmann GmbH – ein Unternehmen, das sich umfassend auf den Taubenschutz spezialisiert hat und etliche Referenzobjekte nachweist. Den gefiederten Plagegeistern wird dabei entweder mit mechanischen Abwehrsystemen der Aufenthalt verleidet oder mit Vernetzungen, Edelstahlspitzen, Spanndrähten oder einem Schalldrucksystem. Wer sich für ein tierschutzgerechtes Modell entscheidet, der wird bei www.der-puschmann.de individuelle Lösungen finden.

Dabei sollte der Kunde wissen, dass eine Taube zwölf Kilogramm Nasskot pro Jahr produziert und damit eine Salpetersäure, die jeden Stein ernsthaft bedroht. Tauben brüten, sofern es die Witterung zulässt, ganzjährig und bescheren der Umwelt des Menschen bis zu zwölf Jungtiere pro Jahr. Ein Grund mehr, um diese Flut mit geeigneten Mitteln einzudämmen.

 

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