Kommen Sie mit dem caseTime Zeiterfassungssystem auf die sichere Seite!

In Österreich müssen Unternehmen über die geleisteten Arbeitsstunden ihrer Mitarbeiter Aufzeichnungen führen. Aufzeichnungspflicht besteht für alle Betriebe, auch für Kleinstbetriebe mit nur wenigen Mitarbeitern oder auch nur einem einzigen!
Die mit 1. Jänner 2008 in Kraft getretene 22. Novelle zum Arbeitszeitgesetz (AZG) brachte eine Verschärfung der Aufzeichnungs- und Auskunftspflicht des Arbeitgebers über geleistete Arbeitszeiten mit sich:
Alle Arbeitnehmer unterliegen dem Arbeitszeitgesetz, speziell auch solche, die

  • fixe Arbeitszeiten haben
  • Mehr- oder Überstundenpauschale im Dienstvertrag vereinbart haben
  • All-inclusive-Verträge haben
  • teilzeit oder geringfügig beschäftigt sind

Nicht den Bestimmungen des Arbeitszeitgesetzes unterliegen:

  • leitende Angestellte, denen maßgebliche Führungsaufgaben selbstverantwortlich übertragen wurden.

Dem Arbeitgeber drohen drastisch erhöhte Strafen bei Verstößen gegen die Aufzeichnungspflicht. Bei fehlenden oder mangelnden Arbeitszeitaufzeichnungen wurde der Strafrahmen erhöht. Es wird pro Anlassfall bestraft!

Die Einhaltung der Aufzeichnungspflicht wird durch das Arbeitsinspektorat überprüft. Der Arbeitgeber hat der Arbeitsinspektion und deren Organen die erforderlichen Auskünfte zu erteilen und auf Verlangen Einsicht in die Aufzeichnungen über die geleisteten Arbeitsstunden und deren Entlohnung zu geben.

Es müssen für jeden Arbeitstag Beginn und Ende der Arbeitszeit sowie der Ruhepausen aufgezeichnet werden. Die Pausenaufzeichnung kann nur dann entfallen, wenn durch Betriebsvereinbarung Beginn und Ende der Ruhepause geregelt wurde oder es den Arbeitnehmern überlassen ist, innerhalb eines festgelegten Zeitraumes die Ruhepause zu nehmen.

In bestimmten Fällen, etwa bei Gleitzeit und Außendiensttätigkeit, kann der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer die Führung von Arbeitszeitaufzeichnungen übertragen. Da die Aufzeichnungspflicht laut Gesetz aber den Arbeitgeber trifft, hat sich dieser am Ende der Gleitzeitperiode die Aufzeichnungen aushändigen zu lassen und zu kontrollieren.

Bei Außendienstmitarbeitern sind ausschließlich Aufzeichnungen über die Dauer der Tagesarbeitszeit und der Ruhepausen zu führen. Es genügen „Saldenaufzeichnungen“.

Ist im Betrieb ein Durchrechnungszeitraum anzuwenden, sind Beginn und Dauer dieses Zeitraumes in den Arbeitsaufzeichnungen ausdrücklich festzuhalten.

Firmen, die die caseTime-Zeiterfassungssoftware einsetzen, müssen sich um die gesetzliche Aufzeichnungspflicht nicht weiter kümmern!

Die caseTime Zeiterfassung ist ein webbasierendes Programm zur Zeiterfassung und auftragsbezogenen Leistungserfassung. Darüber hinaus werden Konten für Überstunden, Zeitausgleich, Urlaub, Krankenstand, Arztbesuche, etc. verwaltet. Die Erfassung erfolgt mittels Touchscreen-Zeiterfassungsterminal, Webbrowser, Handy oder Handheld/PDA. Die Mitarbeiter identifizieren sich per RFID-Karte oder Schlüsselanhänger. Dipl.-Ing. Josef Scheir, CASE Softwaretechnik (office@case.at; www.case.at)