Flirtexperte und Flirtcoach gibt Tipps fürs Flirten im Internet. Lernen Sie vom bekannten Flirtprofi. TEIL 3: Das Profil

Das Profil im Internet sollte immer etwas positives zum Ausdruck bringen. Gefühle haben hier keinen Platz. Deshalb auch auf den Profilnamen achten.“ Trauriges Engerl“ ist schon mal fehl am Platz!
Denken Sie immer daran, dass Ihr Profil von vielen unbekannten Menschen gelesen wird. Oder durch Zufall auch mal schon von ihrem Nachbarn. Verraten Sie daher nicht zu viel Privates: Dass Sie zur Zeit arbeitslos sind, geht hier niemanden etwas an, oder dass sie vielleicht Alkoholprobleme haben. Das alles gehört in kein Profil.

Wenn es die Gelegenheit im Portal zur  Selbstdarstellung gibt, nutzen Sie sie, schließlich wollen Sie sich von Tausenden anderen Männern abheben. Übertreibungen („ich mache siebenmal in der Woche Sport“) oder Lügen („Ich bin zur Zeit im Vorstand von der Firma Soundso“) sind dabei nicht empfehlenswert. Haben Sie Schwierigkeiten mit kreativen Formulierungen, lassen Sie sich ruhig von einem textsicheren Freund helfen – vorausgesetzt, das Ergebnis Ihrer gemeinsamen Bemühungen entwirft ein passendes Bild von Ihnen. Deshalb ist es wichtig, insgesamt ehrlich zu sein, aber deshalb nicht alles preiszugeben. Und denken sie manchesmal auch umgekehrt: was würden sie nicht gerne vom anderen lesen oder glauben?