Der Rekordsieger des Deutschen Filmpreis 2013 heißt „Oh Boy“

Als facettenreich muss sie gelten, die Auswahl der deutschen Filme, die am vergangenen Freitag im Rennen um die beliebte Lola nominiert waren. Deutschlands höchstdotierter Kulturpreis wurde bereits zum 63. Mal vergeben, Überraschungen gab es dabei ohne Ende. buecher.de blickt auf einen Abend voller strahlender Sieger zurück.

Die besten deutschen Filme des Jahres ab sofort bei buecher.de

Am Freitagabend fand sich die deutsche Filmelite zum 63. Deutschen Filmpreis zusammen, um die besten Filme des vergangenen Jahres zu ehren. Unter ihnen gab es Gewinner und Verlierer, sie alle wohnten ein ehrwürdigen Veranstaltung bei. Die Deutsche Filmakademie, die seit 2005 alle Ehrungen übernimmt, prämierte in zwanzig verschiedenen Kategorien. Die einzelnen Sieger freuen sich beim höchstdotierten Kulturpreis des Landes über ihren Anteil am Gesamtpreisgeld von etwa drei Millionen Euro.

Ein Duell fernab der Augenhöhe

Es war ein langersehnter Abend im Berliner Friedrichstadtpalast und gleichzeitig auch das berühmtberüchtigte Duell zwischen David und Goliath, auf das die deutsche Filmwelt blickte. In der Rolle des vermeintlichen Riesen ging Tom Tykwers 100-Millionen-Produktion „Cloud Atlas“ ins Rennen. Die Zusammenarbeit mit Andy und Lana Wachowski freute sich vorab über neun Nominierungen. Dem entgegen stand der Film „Oh Boy“ von Jan-Ole Gersters, welcher auf acht Möglichkeiten kam und gerade einmal mit 300.000 Euro Budget auskommen musste. Dass Geld nicht immer entscheidend ist, bewiesen die insgesamt sechs Auszeichnungen, mit denen die schwarz-weiße Tragikomödie um einen Berliner Studenten prämiert wurde. Dazu zählten unter anderem die Kategorien bester Film und beste Regie, als bester Hauptdarsteller siegte Tom Schilling.

Enttäuschung und Erinnerungen

Des einen Freud ist des anderen Leid. „Cloud Atlas“, unter anderem mit Tom Hanks und Halle Berry, muss insofern als Verlierer des Abends gelten. Zwar gab es auch für die verwirrende Geschichte um Zeit und das Leben fünf Lolas, diese aber eher in Nebenkategorien. Größer dürfte die Freude da bei Barbara Sukowa sein. Vor 25 Jahren gewann sie für „Rosa Luxemburg“ bereits eine Lola. Mit ihrer Darstellung der „Hannah Arendt“ im Film von Margarethe von Trotta wiederholte sie dieses Kunststück. Auch Markus Imhoof, bester Dokumentarfilm „More Than Honey“, und Werner Herzog, Ehren-Lola für sein Lebenswerk, sollten zufrieden auf den Freitagabend zurückblicken können.

Weitere Information zu allen Siegern und den Nominierten des Deutschen Filmpreis 2013 finden sich ab sofort im Onlineshop von buecher.de und im Blog.

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