Hapimag: Positives Jahresergebnis und mehr Übernachtungen

Mehr Umsatz und höhere Belegung in den österreichischen Resorts
Hapimag: positives Jahresergebnis und mehr Übernachtungen

Hapimag, führendes Unternehmen im europäischen Markt für Ferienwohnrechte, erwirtschaftet trotz schwierigem Umfeld im Jahr 2012 mit EUR 0.2 Mio. wieder ein positives Jahresergebnis (Vorjahr EUR 1.2 Mio.). Der Betriebsertrag bleibt unverändert bei EUR 186.4 Mio. Die österreichischen Resorts und Residenzen legen sowohl im Umsatz als auch in der Belegung zu.

Hapimag verzeichnet auch in einem angespannten wirtschaftlichen Umfeld ein erfreuliches Resultat. Das Konzernergebnis fällt mit EUR 0.2 Mio. erneut positiv aus (Vorjahr EUR 1.2 Mio.). Der EBIT beträgt EUR 2.4 Mio. (Vorjahr EUR 4.7 Mio.) und der Betriebsertrag bleibt stabil bei EUR 186.4 Mio. Zum positiven Ergebnis beigetragen haben die 57 Resorts und Residenzen mit einer Umsatzsteigerung um mehr als 5 Prozent auf EUR 78.4 Mio. (Vorjahr 74.4 Mio.), dabei waren die 12 Stadtresidenzen von den Mitgliedern besonders gefragt. Die acht österreichischen Resorts und Residenzen erhöhen den Umsatz um 9 Prozent auf EUR 7.3 Mio. Die grösste Umsatzsteigerung verzeichnet das Resort Bad Gastein mit einer Erhöhung um 20.0 Prozent auf EUR 2.0 Mio.

Besonders erfreulich entwickelt sich die Belegung in der 57 Resorts und Residenzen. Sie steigt um 3.6 Prozent auf 71.2 Prozent (Vorjahr 68.7 Prozent) und erreicht damit die höchste Belegung seit dem Jahr 2006. Die Möglichkeit, in der Nebensaison auch tageweise zu buchen, wird von den Mitgliedern rege genutzt. Hapimag verzeichnet im Jahr 2012 insgesamt über 2.8 Mio. Übernachtungen (plus 3 Prozent zum Vorjahr). Die österreichischen Resorts verzeichnen insgesamt rund 281‘000 Übernachtungen (6.5 Prozent mehr als im Vorjahr; die Belegung der Resorts steigt um 3.1 Prozent auf 66.7 Prozent. Die österreichischen Reiseziele sind bei den Mitgliedern nach wie vor sehr beliebt.

Im Jahr 2012 sind sechs von neun geplanten Service Points in den Ländern Deutschland, Italien, Österreich, Niederlande und der Schweiz eröffnet worden. Rund 40 Mitarbeitende betreuen in diesen Service Points die Mitglieder und übernehmen den Verkauf von zusätzlichen Produkten, eine Aufgabe, die bisher im Bereich Verkauf wahrgenommen wurde. Der Service Point in Österreich befindet sich in Sattledt; das Team besteht aus 5 Mitarbeitenden.

Hohe Investitionen ins Resort-Portfolio – insbesondere in Österreich
Im letzten Jahr investierte Hapimag insgesamt EUR 41.4 Mio. (Vorjahr EUR 29.8 Mio.): Die neue Stadtresidenz in Salzburg begrüsste im Dezember 2012 ihre ersten Gäste, grosse Renovierungen fanden in den Resorts Marbella und Meran im Südtirol statt. Begonnen hat auch die komplette Renovierung der Residenz Zell am See in Österreich; Hapimag investiert dort rund EUR 10 Mio., um die Residenz mit ihren 65 Apartments wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Mit dieser Investition bestätigt Hapimag den Standort in Zell am See, denn dieses Reiseziel erfreut sich bei den Mitgliedern hoher Beliebtheit. Die Eröffnung ist für Herbst 2013 geplant. Zudem hat Hapimag ein Grundstück in Steinhausen im Kanton Zug (CH) für ein eigenes Bürogebäude gekauft.

Der Buchwert der Hapimag Immobilien belief sich zum Jahresende auf EUR 597.4 Mio. Die Immobilien sind zu 86 Prozent mit betriebswirtschaftlichem Eigenkapital finanziert; dies unterstreicht die solide Position des Unternehmens. Durch das grosse Investitionsvolumen und die Rücknahme von 8972 Aktien (Vorjahr 6235 Aktien) sank der Free Cash Flow im vergangenen Jahr von EUR 19.6 Mio. auf EUR -9.6 Mio.

Neue Stadtresidenzen in Bau
Die Baubewilligung für die neue Stadtresidenz in Lissabon sollte im Frühjahr 2013 vorliegen; die Eröffnung ist für 2014 geplant. In Hamburg, mitten im Zentrum an der Steinstrasse 12-14, hat Hapimag eine Liegenschaft für eine weitere Stadtresidenz erworben. Mit dem Umbau des Gebäudes soll im nächsten Jahr begonnen werden.

Hapimag feiert
Vor 50 Jahren gründeten Dr. Guido M. Renggli und Alexander Nette das Unternehmen Hapimag mit der Idee, Ferienimmobilien zu erwerben, die ihre Aktionäre flexibel nutzen können. Eine Idee, die heute trendiger ist denn je. Die Diskussion der Volksinitiative über Zweitwohnungen in der Schweiz zeigt deutlich, dass künftig „kalte Betten“ weitestgehend vermieden werden sollen. Dank des Geschäftsmodells von Hapimag erreichen die vier Schweizer Resorts eine durchschnittliche Belegung von über 74 Prozent – bei Hapimag sind die Betten warm.

Unter dem Motto „sharing & caring“ finden im Jubiläumsjahr viele Aktivitäten statt. Mehr Informationen unter www.hapimag.com/50

Fotos: (c) Hapimag, Abdruck honorarfrei.

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