buecher.de blickt zurück auf die wichtigsten Bücher 2011

2011 ist vorbei – buecher.de wagt den literarischen Rückblick

Weihnachten und Silvester sind vorbei; das Jahr 2012 hat begonnen. Es ist Zeit, das Jahr 2011 Revue passieren zu lassen. Exklusiv zum Jahresanfang schaut buecher.de zurück auf die literarischen Errungenschaften der vergangenen zwölf Monate.

Jedes Jahr erscheinen neue Geschichten neuer Autoren in ganz neuen Variationen. Klar, dass auch das Jahr 2011 den ein oder anderen literarischen Hochgenuss parat hielt, der für mehr als nur öffentliches Aufsehen sorgte. Ganz oben mit zu nennen wäre hier Autorin Charlotte Roche, die mit ihrem neuen Roman erneut die Gemüter erhitzte und zur Diskussion anregte, ebenso der ehemalige Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg. Bereits ausgezeichnet wurde der Gewinner des Deutschen Buchpreis Eugen Ruge. Deutschland bekam mit dem Comeback von Gaby Köster einen der lustigsten Comedians zurückgeschenkt und die ganze Welt verlor mit Steve Jobs eine Ikone des Fortschritts.

Zwei Familiengeschichten

Über das Leben innerhalb der Familie schrieben sowohl Roche als auch Ruge, doch unterschiedlicher hätten ihre Darstellungen dabei wohl nicht sein können. Während der Gewinner des Deutschen Buchpreis 2011 in seinem Werk „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ eine generationsübergreifende Familiengeschichte in der DDR darstellt, zeigt Roche in „Schoßgebete“ sich selbst in Person der jungen Liza, die mit ihrer Mutter und ihren ganz eigenen Gedanken zu kämpfen hat. Was beide eint, ist die Tatsache, dass sie etwas erzählen, mit dem sich viele Menschen identifizieren und für das sich noch mehr Leser begeistern können.

Biografischer Lesegenuss 2011

Nichts scheint interessanter zu sein als die Biografien von berühmten Personen, die man täglich in der Öffentlichkeit zu sehen bekommt. Wenngleich „Steve Jobs“ selbst kein Freund der Öffentlichkeit war, so stellt er doch noch immer eine Identifikationsfigur für all jene da, die dem technischen Fortschritt folgen. Kurz nach seinem Tod erschien die gleichnamige offizielle Biografie von Walter Isaacson.

Im Gespräch mit Giovanni di Lorenzo stand Karl-Theodor zu Guttenberg nach seinem spektakulären Niedergang Rede und Antwort. „Vorerst gescheitert“ lautet das Resultat, wobei auf jeder Seite deutlicher wird, dass der Gefallene zur Rückkehr bereit ist. Comedian und Frohnatur Gaby Köster hat dies bereits geschafft. In „Ein Schnupfen hätte auch gereicht“ berichtet sie ihren Fans von der langen Leidenszeit nach ihrem Schlaganfall und dem steinigen Weg zurück ins Leben.

Weitere Informationen rund um die Bestseller des Jahres 2011 sowie alle Neuerscheinungen finden sich im Online-Shop von buecher.de sowie im buecher.de-Blog.

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