Tradition trifft Technik – bellaluce macht Brillantträume virtuell erlebbar und gibt einen „Blick in die Zukunft“

„Augmented Reality“ ist das Stichwort für bellaluce in 2011. Internationale Marken wie Tissot, Tag Heuer und Boucheron haben gezeigt, dass diese innovative Technik im Uhrenmarkt überzeugt. Die Schmuckmanufaktur Giloy & Söhne wagt nun den Vorstoß im Diamantschmuckmarkt. In Zusammenarbeit mit 3D Spezialisten, die ihr Können bereits mit dem Film „Avatar“ unter Beweis gestellt haben, ist eine neue Applikation entstanden. Diese ermöglicht es, die bellaluce Schmuckstücke erstmals virtuell als dreidimensionales Modell am eigenen Finger zu erleben.

Das Prinzip ist einfach: Die bellaluce Ringschablone wird um den Finger gelegt. Eine Kamera erkennt das magische Symbol auf dem Papierring. Und schon erscheint auf dem Bildschirm ein 3D-Bild des Schmuckstücks an der eigenen Hand. Über einen Touchscreen können dann verschiedene Modelle ausgewählt und anprobiert werden. Produkterlebnis und Innovation treffen bei dieser Technik aufeinander. Dies ist erst der Anfang von weitreichenden Möglichkeiten. bellaluce ist ständig auf der Suche nach neuen Entwicklungen für seine Partnerjuweliere und bietet einen brillanten Diamant Marketing-Service.

Michael Thiel, Vertriebsleitung bellaluce, ist überzeugt „bellaluce zeigt Dimensionen auf, was heute bereits technisch möglich ist und möchte zudem einen Ausblick geben, was künftig möglich sein könnte. Wir stehen am Anfang von neuen, technischen Errungenschaften. Wir wollen die Juweliere anregen, innovative Wege zu gehen und von der digitalen Welt zu profitieren. Es geht schnell, ist unkompliziert und vor allem macht es einfach Spaß, Schmuckstücke auf diese Weise auszuprobieren.“

Die Premiere für die virtuelle Promotion feiert bellaluce auf der INHORGENTA EUROPE vom 25. bis 28. Februar 2011 in Halle B1, Stand 125.