Nachhaltige Wohnimmobilien Fonds schneidet besser ab als geplant

Hamburg, 15.2.2011. Der Fonds für Nachhaltige Wohnimmobilien der Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH hat mit dem Kauf des ersten Portfolios seine Projektion der Einkaufsparameter übertroffen. Dadurch wird der Fonds vorbehaltlich der folgenden Einkäufe seine Ziele für 2011 übertreffen. Das kürzlich erworbene, im südlichen Hamburg im Stadtviertel Seevetal-Maschen gelegene und 1969 erstellte Portefeuille mit 56 Wohnungen soll durch den Fonds energetisch modernisiert werden. Es wurde vor kurzer Zeit von einem privaten Immobilienunternehmen aus Hamburg verkauft.

Die jetzige Bruttorendite des Objektes übertrifft die Prognose des kaufenden Fonds. Ebenso günstiger als die Vorausschau des Renditefonds sind die langfristigen Zinsbedingungen, die mit der finanzierenden Kreditanstalt vereinbart wurden. Mit dem Erwerb des Portfolios, der weniger als 3 Monate nach Prospektveröffentlichung stattfindet, erreicht der Renditefonds einen positiven Cash-Flow. Die Zwischenfinanzierung mit einer Laufzeit in Höhe von 1,5 Jahren, die für einen Teil des Einkaufspreises mit der Kreditanstalt vereinbart wurde, kann vorzeitig durch Einlagen von Teilhabern abgelöst werden.

„Der fliegenden Start des Renditefonds hat uns sehr gefreut“, sagte Christoph Marloh, Geschäftsführer der Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH. „In Anbetracht des knappen Angebotes auf dem Hamburger Zinshausmarkt stellt der Renditefonds mit seinen exzellenten Einkaufskontakten und geringen Verwaltungskosten eine echte Alternative für Wohnimmobilien-Käufer dar“.

Der Fonds beabsichtigt, die Objektbestände selbsttragend und weitgehend bruttomietenneutral energetisch modernisieren zu lassen. Dabei arbeitet der Renditefonds mit der  B.A.U.M.-Group zusammen. Je nach Baualtersklasse soll der Verbrauch von Primärenergie um bis zu 80Prozent reduziert werden. Die für das neue Objekt prognostizierten Investitionen liegen unter den vom Fonds geplanten Aufwendungen. Diese rentieren sich über Modernisierungsumlagen. Mit ihnen kann bei dem Objekt eine Einsparung in Höhe von 77Prozent der  Primärenergie bzw. von pro Jahr 42 Tonnen CO2 erzielt werden.

„Beim Renditefonds für Nachhaltige Wohnimmobilien Nord wissen die Geldgeber, was mit ihrem Geld geschieht“, sagt Rudolf Marloh, Geschäftsführer der Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH. „Durch den Schutz von Umwelt und  Ressourcen leisten Wohnungsexperten, Energiemanager und Investoren einen Beitrag, unseren Nachkommen eine gesündere Welt zu hinterlassen“.

Energetisch sanierte Immobilien sind günstiger zu vermieten und verfügen über ein größeres Renditepotential. Die Modernisierungsinvestitionen des Renditefonds werden durch ihre chronologische Staffelung im Rahmen des etablierten Steuerrechts mit den Mieterlösen verrechnet. Als Folge ist der Fonds in der Lage, für seine Anleger eine Nachsteuer-Ertrag von 6,9Prozent p.a. zu planen.

Nachhaltigkeit führt zu höheren Erträgen“, sagt Christoph Marloh, CEO der Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH. „Mit dem fliegenden Start sind im Übrigen die Weichen für eine überdurchschnittliche Performance im Sinne der Lipper-Research-Studie vom 29.9.2010 [Link] gestellt“.

Beteiligte an den Fonds

Bei der Konzeption und der Investoren- und Treuhandverwaltung arbeitet der Fonds mit der Rödl Treuhand Hamburg GmbH zusammen. Die Rödl-Gruppe war bis dato an der Konzeption und Verwaltung von geschlossenen Fonds für Immobilien im Volumen von Euro 13,5 Milliarden beteiligt. Die Kontrolle der Mittelverwendung des Fonds wurde von der SKN Schlarmann Kilian Niemeyer GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, übernommen. Das Steuergutachten für den Renditefonds wurde von der SCHLARMANN von GEYSO Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft, Hamburg, angefertigt. Im Investmentausschuß des Renditefonds, der jede Investition freigeben muß, sind ein externer Wohnimmobiliensachverständiger, ein externer Steuerexperte und Wirtschaftsprüfer und ein externer Wohnimmobilienunternehmer vertreten. Bei Energiekonzepten und der Mieterkommunikation arbeitet der Fonds mit der bundesweiten B.A.U.M.-Gruppe zusammen.

„Das Thema ist ,reif‘ und Sie werden mit Ihrem Konzept viel Freude und Erfolg haben“, sagt Professor Dr. Maximilian Gege zum Fonds der Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH. Herr Prof. Dr. Gege ist Vorsitzender des Vorstandes von B.A.U.M. e.V., des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewußtes Management.

Zu den Renditefonds für Nachhaltige Wohnimmobilien :

Die Fonds investieren in Objekte in norddeutschen Metropolregionen ab Herstellungsjahr 1960 und streben die energetisch nachhaltige Bewirtschaftung des zu erwerbenden Bestandes an. Wohnhäuser sind für mehr als 30 % des Primärenergiebedarfs verantwortlich. Durch energetische Sanierungen kann der Primärenergiebedarf je nach Baujahr um bis zu 80% reduziert werden. Für die Objekte im Bestand des ersten Fonds ist ein Verbrauch von Primärenergie von unter 100 Kilowattstunden/m2a sowie eine Gesamteinsparung von 102 Millionen kWh entsprechend 10,2 Mio. Liter Heizöl beabsichtigt. Mit der eingesparten Energie ließe sich Wärmedamm-Material für eine Stadt von über 4.000 Einfamilienhäusern erzeugen. Der Renditefonds verbindet einen beachsichtigten Nachsteuer-Überschuß von 6,9Prozent p.a. mit dem verbesserten Schutz von Mietern vor künftig weiter steigenden Energiepreisen. Mittels frühzeitiger Abstimmung mit den Behörden werden eventuell gegebene soziale Belange von Wohnungsmietern berücksichtigt.

Über Grundbesitz 24:

Die Grundbesitz 24 GmbH besitzt eine erfolgreiche Leistungsbilanz im Bereich des Erwerbes, der Finanzierung, der Objektentwicklung, der Bewirtschaftung und der Vermarktung von Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen. Unter der Leitung ihres Geschäftsführers Rudolf Marloh hat die Grundbesitz 24 GmbH von 2002 bis 2005 einen Bestand an Wohnimmobilien von ? 6,8 Mio. akquiriert, mit einer Rendite in Höhe von 7% verwaltet und mit einem Vorsteuergewinn von 26Prozent vermarktet (IRR der GmbH=8Prozent vor Steuern). Zuvor hatte Herr Marloh als Alleingeschäftsführer der Telos Haus und Grund Hamburg GmbH von 1997 bis 2000 einen Bestand an Wohnimmobilien von ? 37,8 Mio. akquiriert, mit einer Rendite von 9 Prozent verwaltet und mit einem Gewinn in Höhe von 20 % vermarktet (IRR der GmbH = 11% vor Steuern).