ZDF-Dokumentation zeigt Bemühungen von OTTO zum Thema Nachhaltigkeit

Pressemeldung von OTTO Österreich zum Thema "ZDF-Dokumentation zeigt Bemühungen von OTTO zum Thema Nachhaltigkeit"

Graz, am 19. Januar 2011 – Ökonomische, ökologische und soziale Verantwortung nachhaltig miteinander in Einklang zu bringen, das ist eines der Ziele der Otto Group. Umweltschutz und sozialverträgliche Handelstätigkeit prägen bereits seit Mitte der 1980er Jahre das Leitbild in der gesamten Gruppe. Sie sind Ausdruck des Bestrebens um nachhaltiges Handeln.

Link zu einem aktuellen Filmbeitrag des ZDF: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1209560/Nähen-bis-zum-Umfallen

 

Mitten in eine emotional aufgewühlte Diskussion um Sozialstandards in den Zulieferländern öffneten die Textilhändler OTTO und C&A einem Kamerateam des ZDF die Fabriktore. Ein Risiko? Gewiss! Aber der im Dezember gesendete ZDF-Film „Nähen bis zum Umfallen“ ist eine Chance, die vielfach geführte Diskussion wieder zu versachlichen und die seriösen Bemühungen der Konzerne aufzuzeigen, die oftmals schwierigen Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern.

 

OTTO ermöglichte dem Filmteam Einblicke in die Umsetzung des OTTO-Sozialmanagementsystems in Asien und der Arbeit von Maren Böhm, CR-Managerin der Otto Group für den asiatischen Markt, und zahlreichen Social-Officer vor Ort. „Wir haben viel erreicht, aber das Problem ist: Wir können nicht überall gleichzeitig sein“, beschreibt Maren Böhm ihre Tätigkeit.

 

Für seinen Beitrag besuchte der Asienspezialist und Bestsellerautor Frank Sieren mit seinem Kamerateam rund 20 Fabriken in China, Bangladesch und Indien, in denen unter anderem OTTO produzieren lässt. Noch nie wurde einem Fernsehteam ein so tiefer und ungehinderter Einblick in das asiatische Fabrikuniversum gewährt. Frank Sieren zeigt den Zwiespalt der Prüfer zwischen Kommerz und sozialen Mindeststandards, zwischen lokalen Umständen und Maßstäben der westlichen Welt. Auf diese Weise sind auch viele hoffnungsvoll stimmende Bilder eingefangen worden, die das seriöse Bemühen westlicher Konzerne würdigen.

 

Der Autor begleitet auch den langjährigen Vorstandsvorsitzenden und jetzigen Aufsichtsratsvorsitzenden der Otto Group, Dr. Michael Otto, in Bangladesch und fragt ihn nach seiner moralischen Verantwortung.

 

Nachhaltigkeit als Grundprinzip

 

Die Otto Group bekennt sich zum Grundprinzip der Nachhaltigkeit und zu ihrer unternehmerischen Verantwortung. OTTO glaubt weiters an soziales Engagement, den Umweltgedanken und ein faires Miteinander als tragende Säulen der Gesellschaft. Glaubwürdigkeit ist daher eine elementare Basis für den Erfolg der Otto Group – der durch „nachhaltige“ Überzeugungen und konsequentes Handeln täglich neu erarbeitet wird.

 

Dieses Grundverständnis schlägt sich in zahlreichen Leitlinien, Maßnahmen und Systemen wie auch in Projekten, Kooperationen und Mitgliedschaften nieder. 1996 hat die Otto Group seinen „Code of Conduct“ entwickelt. Dieser Verhaltenskodex stellt die Grundlage für die Implementierung von Sozialstandards in den weltweiten Produktionsstätten der Gruppe dar. In Zusammenarbeit mit den in der Außenhandelsvereinigung des Deutschen Einzelhandels e.V. (AVE) zusammengeschlossenen Handelsunternehmen hat OTTO zudem die Vereinheitlichung von Sozialstandards im deutschen Einzelhandel forciert. Dieses Sektorenmodell war 2003 Vorbild für die europaweite „Business Social Compliance Initiative“ (BSCI), der mittlerweile rund 100 Unternehmen angehören.

 

Seit 2002 ist OTTO überdies Mitglied in dem von Kofi Annan gegründeten „UN Global Compact“, in dem sich UN-Organisationen, Wirtschaftsunternehmen, Öffentlichkeit und Gewerkschaften weltweit für eine ethische Gestaltung der Globalisierung einsetzen.

 

Die Unternehmen der Otto Group bauen ihr Engagement ständig aus. Hierzu gehörte zum Beispiel die kontinuierliche Reduzierung der transport-, mobilitäts- und standortbedingten CO2-Emissionen im Rahmen der Ende 2007 verabschiedeten Klimaschutzstrategie. Die Strategie verpflichtet alle wesentlichen Unternehmen der Otto Group zur Reduzierung der transport-, mobilitäts- und standortbezogenen CO2-Emissionen um 50 Prozent bis 2020. Damit geht die Zielsetzung der Klimaschutzstrategie der Otto Group deutlich über die bestehenden Selbstverpflichtungen aus Politik und Wirtschaft hinaus.

 

Link zu einem aktuellen Filmbeitrag des ZDF: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1209560/Nähen-bis-zum-Umfallen

 

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