idance my melody – eindrucksvoll, atemberaubend und zutiefst berührend!

IDANCE MY MELODY
„Eindrucksvoll, atemberaubend, zutiefst berührend“ betitelte die Presse die bisherigen Auftritte der idance company. Außergewöhnlich verspricht auch der Abend des 10. September in der Wiener Kammeroper zu werden: Das Ensemble der idance company – bestehend aus Künstlern mit Down-Syndrom – entführt das Publikum mit der Tanzperformance „idance my melody“ in ihre so fremde und zugleich faszinierende Welt.

Die idance company konnte mit der Initiative „Friends of idance“ bereits viele prominente Unterstützer gewinnen – u.a werden sich Constantin Wecker, Tini Kainrath, Irene Mayer, Ruth Brauer-Kvam, Eva Maria Marold, Rolf Langenfass, Claus Peymann, Miriam Weichselbraun, Michael Ostrowski, Brigitte Just, Michaela Dorfmeister, Alfons Haider, Oliver Baier, Peter Turrini, Stefanie Mohr, Harald Serafin, Marika Lichter, Ursula Stenzel, Norbert Kettner, Lotte Tobisch, Christian Cerny-Wolf, Erwin Steinhauer uvm. für die idance company engagieren.

 „Down Syndrom ist keine Krankheit, es ist ein Zustand. So wie der eine blond ist, habe ich eben das Down-Syndrom“, beschreibt sich der 35-Spanier Pablo Pineda, Lehrer, Schauspieler. Pablo Pineda ist der erste Europäer mit Down-Syndrom, der ein Studium abschloss. In seinem preisgekrönten Film „Yo Tambien“ erzählt er die Geschichte eines jungen Mannes mit Down-Syndrom, der allen gesellschaftlichen Vorurteilen zum trotz Karriere macht.

Ich tanze, also bin ich.
Eine andere faszinierende Facette dieser außergewöhnlichen Persönlichkeiten bringt die idance company zum Funkeln. „Tanzen ist die schönste Art, sein Innerstes zum Ausdruck zu bringen, sich selbst und andere in Bewegung zu bringen“, so Beata Vavken, Leiterin des aus Tänzerinnen und Tänzern der Staatsoper bestehenden idance Kollektives. „Tanzen ist kein Hobby, sondern Berufung. Es soll zum Beruf unserer Künstler werden“, lautet das Credo von idance. Dass hier professionell ausgebildete Künstler das Publikum in ihren Bann ziehen, davon kann man sich bei der Premiere am 10. September in der Kammeroper überzeugen.

Zeit, sich zu entfalten
„Melodie“ (aus dem griechischen melos = lied und ode = Gesang) bedeutet genau: „eine in der Zeit sich entfaltende Tonbewegung.“ Das neue Stück „dance my melody“ ruft sowohl dem Publikum als auch den Künstlern gleichermaßen zu: „Es ist Zeit, sich zu entfalten.“ In der 60 Minuten dauernden Performance gewähren die Tänzer tiefen Einblick in ihre sonst verschlossene Welt, offenbaren ihre „Beweggründe“, bringen mit der Magie ihrer Andersartigkeit unbekannte Seiten zum Schwingen und verzaubern schlussendlich das Publikum mit einem unverwechselbaren Lächeln.

Beata Vavken: „Unsere neueste Aufführung „idance my melody“ ist nicht nur Belohnung sondern auch Krönung für monatelangen, harten Trainings. Be-Achtung, Auf-Merksamkeit und Applaus sind der schönste Dank für unsere Künstler.“
idance my melody

wiener kammeroper
1010 wien fleischmarkt 24

Samstag 10. September 2010
Beginn 19:30, Dauer 60 min
Kartenvorverkauf:
www.idancecompany.at/karten
Konzeption & Gesamtleitung: Beata Vavken

Choreographie: Beata Vavken, Claudia Sack, Andrea Seewald, Santiago Dorkas

Es tanzen: Karin Ihotzky, Ralph Meierhofer, Matthias Gmainer, Miriam Slama, Katharina
Carol Alston

– dance is music made visible – dance is silent poetry – dancers are the athlets of god – dance to express, not to impress
AUSSENDER:
Daniela Martiny
PR Assistent
courage pr gmbh
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