Tansania Reisen – Erlebnisse für alle Sinne

Das ostafrikanische Land Tansania hat für Naturliebhaber und Safaritouristen, ebenso wie für Trekking-Freunde und Sonnenanbeter einiges zu bieten. Tansania erstreckt sich über eine Größe von circa 925.000 Quadratkilometern und ist somit rund zweieinhalbmal so groß wie Deutschland. Bewegt man sich außerhalb der größeren Städte, so erlebt man Tansania als ein sehr ursprüngliches Land, in dem man von Superlativen überhäuft wird. Das Kilimanjaro-Bergmassiv, unweit der Grenze zu Kenia schließt beispielsweise den höchsten afrikanischen Berg, den Kibo, mit ein. Er zählt mit seiner Höhe von 5895 Metern zu den wenigen, unter Bergsteigern begehrten 6000er Bergen. Tansania ist aber auch außerhalb der Wanderwege ein attraktives Reiseland. So zählen mit dem Viktoriasee im Norden, dem Tanganjikasee im Westen und den Malawisee im Süden auch Teile von drei riesigen Seen im östlichen Afrika zu Tansania. Das Klima in diesen Höhenlagen ist gemäßigt, je weiter man in Richtung Küste gelangt, empfängt ein bald ein tropisches Klima.

Wer innerhalb seines Safariurlaubes ein paar Tage ausspannen will, kann nach Sansibar übersetzen und weiße Sandstrände unter Palmen genießen. Hier haben sich einige luxuriöse Lodges und Resorts angesiedelt, die sich ganz dem Wohlergehen seiner Gäste verschrieben haben. Sansibar wird auch als Gewürzinsel bezeichnet, da stets der Duft von Nelken, Zimt und Vanille in der Luft liegt. Der Indische Ozean zwischen dem Festland Tansanias und den Inseln spricht überdies auch Taucher an, die im azurblauen Wasser auf Meeresschildkröten und bunte Fischschwärme treffen. Tropische Rifffische, Seepferdchen und Delphine werden nicht selten im Norden Sansibars in einem der Top Tauchreviere gesichtet. Die ehemalige Sklaveninsel Sansibar ist ein zauberhafter Abstecher vom ostafrikanischen Festland, dessen multikulturellen Bewohner sehr aufgeschlossen gegenüber Touristen sind und friedlich auf Ihrer Insel zusammenleben, oder sie in den traditionellen Holzsegelbooten mit Dreieckstuch umkreuzen.

Betrachtet man die Vegetation Tansanias, so reicht die Range von Halb- und Lavawüsten, Savannengebieten über eine breite Küstenebene im Osten bis hin zu üppigen Sumpfgebieten am Rande der vielen Flüsse. Die wilde Tierwelt des Landes ist in den 14 Nationalparks geschützt. Der wohl bekannteste Nationalpark ist der Serengeti Nationalpark, der seinen Bekanntheitsgrad wohl der jährlichen Fernwanderung von über einer Millionen Herdentieren verdankt. Unter ihnen Zebra und Weißbartgnus, die sich auf eine gefährliche Reise zwischen den Gebieten der Serengeti und des Masai Mara Nationalparks von Kenia machen, immer auf der Suche nach Regen und Süßwasserquellen. Im nicht immer grünen Weideland des Serengeti Nationalparks verbleiben in der Trockenzeit dennoch einige Wildtiere, die eine Pirschfahrt lohnenswert machen. So finden sich das ganze Jahr über die „Big Five“, aber auch Hyänen und Giraffen, sowie diverse Antilopenarten und eine reiche Vogelwelt im Park.

In weiten Teilen des Landes lassen sich Pirschfahrten durch die wunderschönen Nationalparks auf einer Lodge-Safari organisieren. Neben der einmaligen Flora und Fauna Tansanias gibt es aber auch eine interessante kulturelle Seite, die aus einer Vielzahl ethnischer Gruppierungen und Völkern hervorgeht. Tradition spielt in ganz Tansania eine herausragende Rolle, so auch unter dem halbnomadischen Hirtenvolk der Massai, die durch ihre außergewöhnlichen traditionellen Kleider aber auch durch Ihren Glauben und Ihre Lebensart beeindrucken.

Tansania gewinnt als Reisedestination immer mehr an Zuspruch und ist definitiv einen Besuch wert. Es repräsentiert das pure Afrika unter dessen Himmel sich einige traumhafte Stunden verleben lassen und hinterlässt ein nachhaltiges Erlebnis unter all seinen Besuchern.

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