Santorin eine der schönsten Inseln Griechenlands

Santorin ist „DIE Postkarteninsel“ Griechenlands. Wenn man irgendwo auf dieser Welt ein Foto von Griechenland gesehen hat, wurde mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit das Motiv von der Insel Santorin gewählt. Schon der erste Anblick der Insel ist atemberaubend. Aus dem tiefblauen Meer steigen etwa 200 m hohe Felswände auf und hoch droben schlummern die für Postkartenidyllen so typischen schneeweißen Häuserwürfel und meeresblaue Kuppeln. Man merkt schnell, das Santorin ein bunter Farbenrausch ist, denn auf der Insel sieht man schwarzes Lavagestein, ockerbraune Bimssteinadern, üppige Weinreben auf dunklem Erdboden und alles spiegelt sich irgendwo im tiefblauen Meer wieder. Sich diese schöne Landschaft in natura anzusehen ist kein Problem den von Österreich und Deutschland werden viele Flugreisen nach Santorin angeboten, welche Sie online vergleichen und buchen können.

Zu entdecken gibt es viel auf Santorin. Die Insel bietet einen superben Mix aus Kultur, schönen Stränden, Gastronomie und zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge. Die Gegend um Fira bietet sich für so einen Ausflug etwa an. Aus der Ferne betrachtet glaubt man eher, eine dicke weiße Schneedecke vor sich zu haben. Bei näherer Betrachtung jedoch erkennt man, dass es sich um einen Ort handelt, der sich nahe eines Kraters, mehrere Kilometer lang am Kraterrand entlang zieht. Fira ist auch deshalb erwähnenswert, weil es dort den Hauptort der Insel gibt. Hier findet sich auch das Handelszentrum der Insel mit einem großen Angebot an Geschäften wie Juwelierläden, Lederwaren, Keramik und Souvenirartikel.

Oia ist der größte Ort der Insel nach Einwohnern gerechnet wenngleich nicht so bedeutend wie Fira. Oia ist nicht der Touristenknotenpunkt was der Tourist auch in den Preisen in den Cafes und Restaurants zu spüren bekommt. Die Preise liegen daher teilweise tiefer als in Fira.

Nebenbei gibt es die Möglichkeit im Rahmen von Tagesausflügen zahlreiche Kulturstätten zu besichtigen. So etwa ist ein Besuch bei / in Akrotiri ratsam – dies ist eine beim Vulkanausbruch von 1625 v. Chr. vollständig verschüttete Siedlung. Man sieht teilweise noch die vollständigen Fassaden und Einrichtungsgegenstände. Diese Ausgrabungsstätte gibt einen sehr guten Einblick in das Leben der Menschen, die vor 3500 Jahren diese minoische Stadt bewohnten.

Zu guter Letzt sei den Sonnenhungrigen unter den Lesern verraten, dass es auf Santorin (auch wegen der außergewöhnlichen Hochlage) den wohl schönsten Sonnenuntergang in ganz Griechenland gibt.