IBM Power Systems-Server und die integrierte i“-Betriebsplattform erreichen Benchmark-Rekorde für SAP BI

Mit Einführung der neuen integrierten Betriebssystem-Plattform i7.1 auf den aktuellen IBM Power Systems Servern (in der Nachfolge der OS/400 / iSeries-Systeme) konnten im SAP-Umfeld bemerkenswerte Leistungsverbesserungen für Unternehmen erzielt werden, die sich in neuen Benchmark-Ergebnissen ausdrücken. Insgesamt stieg mit der kürzlich erfolgten Einführung der IBM POWER7-Servergeneration auch die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit weiter, insbesondere in Bezug auf die Verbesserungen durch schnelleren SAP-Transaktionsdurchsatz, höhere Auslastung und bessere Energieeffizienz.

Vorteile für mittelständische Anwender / geringer Administrationsaufwand und Fokus auf die betriebswirtschaftlichen Vorteile

Wien, 19. Mai 2010: Mit Einführung der neuen integrierten Betriebssystem-Plattform i7.1 auf den aktuellen IBM Power Systems Servern (in der Nachfolge der OS/400 / iSeries-Systeme) konnten im SAP-Umfeld bemerkenswerte Leistungsverbesserungen für Unternehmen erzielt werden, die sich in neuen Benchmark-Ergebnissen ausdrücken. Insgesamt stieg mit der kürzlich erfolgten Einführung der IBM POWER7-Servergeneration auch die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit weiter, insbesondere in Bezug auf die Verbesserungen durch schnelleren SAP-Transaktionsdurchsatz, höhere Auslastung und bessere Energieeffizienz.

Zwei neue SAP BI-Benchmarks, die jetzt auf den Betriebsplattformen IBM i6.1.1 und auf IBM i 7.1. in Kombination mit einem POWER7 750 8-Core-Server liefen, haben Rekordergebnisse erzielt: Der Systemdurchsatz der SAP BI MXL-Workloads im Vergleich zur Vorgängertechnologie mit POWER6 stieg dabei um 80 Prozent.

Wie die Ergebnisse beim SAP BI-XML-Benchmark zeigen, konnte auch der Upgrade des Betriebssystems i von der Version 6.1 auf 7.1 eine circa 15-prozentige Leistungsverbesserung erreichen. Damit liegt die Kombination aus IBM Power Systems Servern und dem Betriebssystem i derzeit an einer Spitzenposition in diesem Benchmark. Beide Benchmarks zeigen die Vorteile der integrierten IT-Betriebsplattform „i“ (ehemals AS/400) im Bereich der SAP BW und SAP BI MXL Benchmarks.

Interessant ist das Ergebnis auch mit dem Blick auf die hunderttausende von Kunden weltweit im Umfeld der IBM Power/i-Plattform, für die die neuen IBM Lösungen wichtige Investitionsschutzperspektiven darstellen. So können Anwender mit dem neuen IBM PS700-Blade-Server – dem kleinsten derzeit verfügbaren POWER7-System – auf Basis von POWER7 und dem Betriebssystem i bereits eine 4-Core-Maschine in der günstigsten Softwareklasse der i-Plattform (P05) betreiben. Die damit erzielbare Leistung ist für sehr viele Kunden im mittelständischen Umfeld mehr als ausreichend. In Kombination mit den Möglichkeiten der Blade-Plattform und dem gemeinsamen, offenen BladeCenter-Chassis bietet sich hier auch die Konsolidierung von x86-Workloads auf weiteren Power- oder Intel-Blades unter der einheitlichen Management-Plattform an.

Uwe Witulski, IBM Marketing Manager, Systems Group NorthEast Europe, kommentiert die POWER7-Ankündigung mit Blick auf SAP-Lösungen: „IBM kombiniert mit der Ankündigung von POWER7 technische Exzellenz mit klarem Geschäftswert. Durch den Einsatz der neuen Hardware können SAP-Anwender die Kapazität ihrer Systeme weiter ausbauen und gleichzeitig eine bessere Systemauslastung erreichen.“

Anwendern, die SAP auf der Plattform „i“ betreiben, bringt die POWER7-Technologie zahlreiche Vorzüge, die insbesondere in höherer Leistung und kürzeren Antwortzeiten für SAP-Anwendungen liegen. Die höhere gesamte Systemleistung bringt auch eine der wichtigsten Eigenschaften von IBM i auf Power in Erinnerung – nämlich die herausragenden SAP-Konsolidierungseigenschaften in Kombination mit geringen Administrationsaufwänden. Dazu bietet IBM besonders attraktive Migrations- und Upgradeoptionen an.

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