Dokumenten Management Systeme

Verteilte Dokumentenbestände prozessorientiert nutzen
Die nachvollziehbare Bearbeitung und Ablage von Dokumenten auf Basis von Dokumenten Management Systemen (DMS) ist in vielen Unternehmen etabliert. Sind jedoch in der Organisation verschiedene DMS-Lösungen im Einsatz, ergeben sich ganz besondere Herausforderungen: Individuelle Standards und Bedienoberflächen erschweren die Etablierung eines Dokumentenmanagement-Service und die durchgängige Nutzung entlang der gesamten Prozesskette. Die in-GmbH hat dieses Problem gelöst: Auf Basis des neuen Standards CMIS (Content Management Interoperability Services) wurde ein Werkzeug geschaffen, das den transparenten Zugriff auf verschiedene DMS-Datenbestände und deren homogene Integration in unternehmensweite Webapplikationen ermöglicht.
Was SQL heute bei Datenbanken ist, wird CMIS für Dokumenten Management Systeme werden: Ein übergreifender Standard, der es erlaubt, über eine einzige Schnittstelle auf jeden dokumentenbasierten Datenbestand zuzugreifen. CMIS wird heute schon von allen führenden Anbietern von DMS unterstützt.
Die Notwendigkeit ist da: Dokumentenbestände wachsen heute mit enormer Geschwindigkeit, in der Praxis befinden sie sich aber in den unterschiedlichsten DMS, die noch dazu auf unterschiedlichen Systemen laufen. Weil jedes DMS noch über spezifische Schnittstellen, Strukturen und Bedienoberflächen verfügt, sind prozessorientierte Anwendungen oder Suchabfragen über alle Bestände nur aufwendig zu erreichen.
Die in-GmbH hat auf der Basis von CMIS ein Werkzeug geschaffen, das es ermöglicht, DMS als Service in übergreifende webbasierte Lösungen zu integrieren und damit den Bestand von Dokumenten in der gesamten Organisation als Einheit zu betrachten, zu verwalten und zu durchsuchen.
Dieses Werkzeug wird zukünftig in Kundenlösungen der in-GmbH eingesetzt und ermöglicht damit DMS-basierte Web-Anwendungen  und DMS-Migrationsprojekte bei reduzierten Kosten.