23. März – Welttag der Meteorologie

Die „World Meteorological Organization“ wird 60 Jahre alt. 

 

 
Ob an der Kneipentheke oder im Golfclub – ein Thema verbindet alle Menschen: das Wetter. Es kennt keine Staatsgrenzen und macht auch keine Rassenunterschiede. Die Meteorologen aller Länder arbeiten deshalb seit 60 Jahren zusammen an der Verbesserung der Wettervorhersagen und der Erforschung des Weltklimas.
Das Datum der Gründung der ‚World Meteorological Organization‘ (WMO) gilt heute als ‚Welttag der Meteorologie‘. Am 23. März 1950 begann eine friedliche Zusammenarbeit zwischen den verschiedensten Nationen dieser Erde, die ohne Beispiel war. Damals erkannte man, dass nur mit aktuellen Wettermeldungen aus allen Ländern der Erde verlässliche Wetterprognosen erstellt werden können. In den folgenden Jahren konnten auch Ideologien und Kriege den Austausch von Daten und Forschungsergebnissen nicht verhindern.
Heute berechnen große Hochleistungscomputer die Wetterentwicklung der nächsten Tage. Die Grundlage der Prognosen bilden die Messungen von über 20.000 Wetterstationen, die im weltweiten Netzwerk der WMO zusammenfließen. Dabei ist der verlässliche Datenfluss entscheidend: Würde zum Beispiel ein großes Land wie Frankreich oder Russland seine Wettermeldungen nicht mehr zur Verfügung stellen, wären auch in Deutschland keine verlässlichen Vorhersagen mehr möglich. So ist jeder Staat von der Kooperation mit den anderen abhängig.

 

 
Über Donnerwetter.de:
Das Team des Wetterservice aus Bonn erstellt bereits seit über 18 Jahren Wettervorhersagen für Radiosender und Tageszeitungen. Außerdem beliefert Donnerwetter.de Winterdienste mit kleinräumigen Glättevorhersagen, Versicherungen mit Wetter-Gutachten, Energieversorger mit Spezialvorhersagen, Hafenbetriebe mit Hochwasser-Prognosen und, und, und…
Die Prognosen finden sich auf den Internetseiten zahlreicher Kunden – vom Stadtportal bis zu international agierenden Unternehmen. Und: Das Wetter und die Donnerwetter.de-Meteorologen sind auch bei Radiosendern quer durch (fast) ganz Deutschland zu hören – vom Stadtsender bis zu den „4-Länder-Wellen“ des NDR (NDR 2, N-JOY) oder Radio Eins (Rundfunk Berlin Brandenburg).

 

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