Online-Partnervermittlungen versus Liebe

Judith Cramer stellt vor: „…und am Ende steht die Hoffnung!“

Online Partnervermittlungen liegen im Trend und immer mehr Menschen lernen ihren Traumpartner im Internet auf Singlebörsen und in Chatrooms kennen. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu einer glücklichen Beziehung zu verhelfen. Nicht so in Judith Cramers Debütroman „…und am Ende steht die Hoffnung“. Hier werden Partnervermittlungsagenturen zum Schauplatz eines Beziehungsdramas mit überraschendem Ausgang. Basierend auf einer wahren Begebenheit, zeichnet der original E-Mailverkehr ein gefühlstarkes Horrorszenario einer modernen Partnerschaft, die sich von der Realität in die Virtualität flüchtet, um am wirklichen Leben lautstark zu zerbrechen.

Judith und Alex leben auf Mallorca in einer harmonischen Beziehung und genießen das vertraute Miteinander in ihrem schönen Haus direkt am Meer. Dort leben Sie seit Jahren ihren erfolgreichen Traum vom Auswandern. Ein Besuch des Paares in der örtlichen Bodega verursacht einen unerwarteten Riss im glücklichen Bild der Zweisamkeit. Aus dem Nichts heraus taucht dort Peter auf. Schlagartig verändert die intensive Begegnung mit dem Fremden ihr Leben in nur einer Nacht. Am nächsten Tag reist Peter ab und der sich gleich danach entspinnende E-Mail-Verkehr erzeugt einen emotionalen Strudel, dem sich Judith nicht entziehen kann. Jedoch bleibt ihr tastendes Verlangen und schnell entflammtes leidenschaftliches Begehren, durch eine Unachtsamkeit nicht unentdeckt. Wut, Trauer, Enttäuschung und Rache veranlassen Alex, sich in den Online-Partnerbörsen Parship und ElitePartner anzumelden und umzusehen. Judiths heimlicher Blick in Alex E-Mails, offenbaren einen wilden Reigen an tiefen Sehnsüchten und verwirrender sexueller Phantasien. Beide folgen ihrem vermeintlich unbemerkten Weg, bis zu dem Tag, an dem etwas vollkommen Unvorhergesehenes geschieht und sich ihr Leben erneut schlagartig verändert.

Selten wurde die Welt der Online-Kontakte so realistisch, humorvoll aber auch dramatisch dargestellt, wie in Judith Cramers Roman „…und am Ende steht die Hoffnung“. Der 48-Jährigen Autorin gelingt in ihrem Buch ein frischer, unverstellter Ton und reißt den Leser mit in virtuelle Berührungen, mit erschreckenden seelischen und körperlichen Entblößungen. Der voyeuristische Blick in die Träume und Trugbilder eines Paares führt zur Erkundung fremder Gefühlswelten und endet nicht selten in einer heimlichen Reise zu sich selbst.

Judith Cramer, … und am Ende steht die Hoffnung!
Verlag: BoD
ISBN: 978-3-8391-7381-7
Einband: Paperback
Seiten: 248
Preis: € 14,90

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