Mode ist ein weitläufiger Begriff und jeder versteht darunter etwas anderes. Prinzipiell ist etwas in Mode, wenn es gerade angesagt ist. Nur wer sagt uns, was in und was out ist? Die Experten? Die Modedesigner? Die Medien? Oder sollten wir das nicht lieber für uns selbst entscheiden? Sicherlich spielt alles ein wenig mit rein. Ohne Designer würde es Mode gar nicht geben. Ohne Medien würde diese Mode nicht publik werden und ohne die Konsumenten würde man nicht wissen, was gerade angesagt ist. Denn man muss sich nur mal umsehen, was die anderen so tragen, dann wird man schnell erkennen, was up to date ist. Ob man diese Mode dann mitmacht, das muss man selbst wissen. Glücklicherweise ist die Mode aber so vielseitig, dass man eine große Auswahl hat. Wer sich so kleiden möchte, dass er als „in” gilt, der kommt an Designern wie Christian Audigier wohl kaum vorbei. Fast jeder kennt die außergewöhnliche Ed Hardy Mode, die gerade die Jungen und Junggebliebenen ganz verrückt macht. Das ist gefragt, das möchte jeder. Sie auch? Dann sollten sie sich am besten im Internet schlau machen, was es alles gibt, denn Ed Hardy Klamotten gibt es leider in keinem extra Laden, sondern hier und da im Sortiment von größeren Geschäften. Aber online findet man dann doch einiges, wo man sich richtig austoben kann. Seit vielen Jahrzehnten in ist auch die Jeansmode. Hier kommt es auch weniger auf das Aussehen an, als auf die Qualität. Bequem und widerstandsfähig sollte sie sein. Die Seven Jeans von 7 For All Mankind ist das auf alle Fälle.



